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Radio Hamburg

Hundedrama in Australien

Johnny Depp rettet seine Wau-Waus mit Privatjet

Sydney, 16.05.2015
Johnny Depp Amber Heard

Johnny Depp und seine Frau Amber Heard haben nach dem Tamtam um ihre Hunde wohl vorerst keine Lust mehr auf Australien.

Bei den Dreharbeiten zu Fluch der "Karibik 5" hätten beinahe Johnny Depps geliebte Vierbeiner über die Planke gehen müssen - jetzt hat der Star seine Hündchen gerettet.

Mit dem besten Freund des Menschen nach Down Under zu reisen, ist nicht unbedingt die beste Idee - das weiß jetzt auch Johnny Depp. Nachdem der Schauspieler in bester Freibeutermanier seine beiden Yorkshire Terrier in der vergangenen Woche illegal nach Australien geschmuggelt hatte, um dort am fünften Teil der Piratensage "Fluch der Karibik" zu drehen, standen die beiden Hündchen Pistol und Boo kurz vor dem Einschläfern.

Illegal in Down Under

Wie das amerikanische Promiportel "TMZ" berichtet, konnten Boo und Pistol dem australischen Sensenmann aber gerade noch einmal von der Schippe springen. Depp hatte entweder unwissentlich oder mit voller Absicht seine beiden Hunde nach Australien eingeführt. Dort gibt es wegen der einzigartigen Flora und Fauna auf dem abgeschiedenen Kontinent für Tiertransporte allerdings extrem strenge Quarantänevorschriften. Als die australische Landwirtschaftsministerin Barnaby Joyce Wind von der beiden Hollywood-Kläffern bekam, blies Depp plötzlich eine ganz andere Briese ins Gesicht. Kurzerhand drohte die Politikerin damit die beiden Hunde einschläfern zu lassen, wenn der Schauspieler sie nicht schnellstmöglich außer Landes schaffen würde. Weltweit entbrannte ein Sturm der Entrüstung über das harsche Vorgehen der Australierin, auf der Seite des britischen "Guardian" gab es gar einen Countdown bis zum Ende der süßen Schoßhündchen. Online unterschrieben sogar mehr als 21.000 Menschen eine Petition zur Rettung der Tiere.

Flucht mit dem Privatjet

So soll Depp die Terrier am Freitagabend (15.05) mit einem Privatjet aus dem Land geschafft haben - kurz bevor das Ultimatum der strengen Landwirtschaftsministerin abzulaufen drohte. Inzwischen sollen die beiden wieder unbeschadet in den USA eingetroffen sein. Das Pikante daran ist aber anscheinend, dass Depp die Drohungen seiner Rivalin herzlich egal gewesen sein sollen und er die Hunde lediglich für einen neuen Haarschnitt nach Amerika zurückfliegen hat lassen. Für Depp könnte das Ganze aber nichtsdestotrotz ein bitteres Nachspiel haben. Tierschmuggel kann in Australien mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden. Laut "TMZ" will man den Hollywood-Piraten aber mit einer saftigen Geldstrafe und einem blauen Auge davonkommen lassen. Australische Medien spekulieren nun, dass Depp samt Ehefrau Amber Heard das Land ebenfalls verlassen hat soll und wenig Lust auf eine Rückkehr haben würde. Für die Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik" bedeutet das vorerst nichts Gutes ...

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(san)

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