Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Taylor Swift

Der Superstar bekommt eine eigene Gaming-App

Hamburg, 04.03.2016
RHH - Expired Image

Die Pop-Sängerin Taylor Swift wird Ende 2016 ihre eigene Gaming-App veröffentlichen

Nach Kim und Kylie kommt nun auch Taylor Swift dazu: Die Sängerin bekommt Ende des Jahres ihre eigene Gaming-App.

Kim Kardashian und co. machen es vor: Die Spiele-Apps der Stars werden immer beliebter und deshalb bekommt auch Sängerin Taylor Swift jetzt ihre eigene. Der Spiele-Hersteller "Glu Games" wird das Spiel um Taylor Swift entwickeln. Die 26-jährige US-Amerikanerin macht dann Kim Kardashian und den Jenner-Schwestern Kendall und Kylie Konkurrenz. Die IT-Girls arbeiten ebenfalls mit dem Spiele-Entwickler "Glu Games" zusammen.

So sein wie Taylor Swift

Viel wurde noch nicht über das Spiel, das Ende des Jahres erscheinen soll, verraten: Aber voraussichtlich wird es ein Simulator sein, bei dem der Spieler in die Rolle von Taylor Swift schlüpfen kann.

Taylor Swift ist derzeit eine der erfolgreichsten Musikerinnen. Erst im Februar räumte sie bei der Grammy-Verleihung drei Preise ab. Auch in den sozialen Netzwerken ist die Sängerin sehr beliebt. Bei Instagram hat sie 68 Millionen Follower, bei Facebook sogar 74 Millionen Likes. Es gibt also die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spiel. 

comments powered by Disqus