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"Ein bisschen Quiz muss sein…" - So war Roberto Blanco wirklich!

Ein Tänzchen mit Roberto Blanco.

Ein Tänzchen mit Roberto Blanco.

Das war das Motto heute Morgen bei "Wer schlägt John – Promi-Spezial". Und kein Geringerer als Roberto Blanco trat als unser zweiter prominenter Quiz-Kandidat gegen John an. Damit er live ab 07:00 Uhr bei uns im Studio sein konnte, haben wir ihn und seine Frau Luzandra extra aus Salzburg einfliegen lassen. Ich war ja gespannt, wie Roberto Blanco so ist. Man kennt ja einige Fernseh-Beiträge von ihm, in denen er empfindlich auf Fragen reagiert hat. Auf der anderen Seite ist er der immer lustige Entertainer, der gute Laune verbreitet.

Überpünktlich (sehr sympathisch) und gut gelaunt stand Roberto Blanco dann heute Morgen um 06:30 Uhr bei uns auf der Matte. Da wir noch etwas Zeit bis zum Quiz hatten, konnte ich noch ein bisschen mit ihm quatschen. Dass seine Karriere vor 60 Jahren hier in Hamburg begonnen hat, hat er mir erzählt. Mittlerweile ist er 77 Jahre alt. Ob man den Entertainer nun mag oder nicht, seine Bekanntheit in Deutschland liegt nahezu bei 100 Prozent! Überall wird er erkannt. Ich wollte wissen, ob ihn das nicht auch irgendwann mal nervt. Nur beim Essen störe es ihn manchmal, wenn er angesprochen und nach Autogrammen gefragt werde, meinte er. Verständlich. Nach dem Essen erfüllt er dann aber gerne Foto-Wünsche: "Dafür habe ich 60 Jahre gearbeitet…!" so Blanco freudig.

In Hamburg ist er übrigens immer gern – hier lernte er auch seine heutige Frau Luzandra kennen. Heute Nachmittag fliegt er wieder zurück nach Salzburg und dann macht er "ganz normale Dinge" ;-) . "Wir gehen dann einkaufen – Milch ist alle!" lachte Roberto mich an.

Nach dem Quiz, das er trotz seines Telefonjokers (ein Freund von ihm, mit dem er nach dem Quiz in fließendem Spanisch telefoniert hat, um sich fürs frühe Aufstehen zu bedanken) knapp mit 2:3 verloren hat, wartete er noch geduldig auf den Fahrer, der ihn abholen sollte. Als ich ihn nach unten begleitete, habe ich eine Vorstellung davon bekommen, wie es sein muss, wenn man ständig unter Beobachtung steht, weil man überall erkannt wird. Schon im Fahrstuhl hier bei uns im Funkhaus, in dem ja auch noch andere Firmen sitzen, haben die Leute nicht schlecht gestaunt, als sie den Fahrstuhl betreten und Roberto Blanco ihnen ein fröhliches "Guten Morgen" entgegen trällert. Abgehoben geht anders.

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