Die am 13. Januar auf Grund gelaufen und havarierte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia“ soll bis zum Mai 2013 von einer US-Spezialfirma in einem Stück geborgen werden.
Taucher haben am Donnerstag (23.02.2012) die Bergung von vier Leichen aus dem überfluteten Teil der gekenterten "Costa Concordia" vorbereitet.
Die Passagiere des vor zwei Wochen verunglückten Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia bekommen Entschädigungen.
Das Auswärtige Amt bestätigt, dass drei deutsche Todesopfer identifiziert worden sind. Neun Deutsche werden noch vermisst.
Nach dem Schiffsunglück in Italien haben die Behörden die Zahl der Vermissten deutlich nach oben korrigiert - von 14 auf 29. Jetzt wurden fünf weitere Opfer geborgen.
Die Bergungsarbeiten am Wrack gehen weiter und inzwischen haben fünf deutsche Passagiere Klage gegen die Reederei der Costa Concordia eingereicht.
Die Suche nach den Vermissten der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" ist wieder angelaufen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand scheint menschliches Versagen der Schiffsführung zu dem Unglück vor der toskanischen Insel Giglio geführt zu haben.
Die "Costa Allegra" treibt manövrierunfähig vor den Seychellen im Indischen Ozean.
Die Rettungsarbeiten an der Costa Concordia sind 3 Wochen nach dem schweren Unglück offiziell eingestellt worden.
In der Costa Concordia wurde ein viertes deutsches Todesopfer gefunden. Unterdessen nehmen die Schuldzuweisungen nach der Havarie zu.
Die Bergungsarbeiten laufen weiter und nun haben Taucher zwei weitere Leichen gefunden.
Francesco Schettino, Kapitän der Costa Concordia, gibt jetzt der Reederei schuld an der Schiffskatastrophe.
Nach dem Unglück der Costa Concordia nimmt der Besitzer der Costa-Reederei seine Sicherheitsbestimmungen unter die Lupe.
Das Ehepaar Levin aus Hamburg Poppenbüttel war an Bord der „Costa Concordia“ und berichtet von dramatischen Szenen.