Die Auslöser der jüngsten Hamburger EHEC-Fälle in Blankenese und Umgebung bleiben unklar.
Erst vor anderthalb Wochen starb in Hamburg ein sechsjähriges Mädchen an den Folgen von EHEC - nun sind zwei weitere Kinder an dem Darmkeim erkrankt.
Bei dem EHEC-Erreger, an dem ein sechsjähriges Mädchen aus Hamburg gestorben ist, handelt es sich nicht um den gleichen Typ wie bei der Epidemie im Frühsommer 2011.
Ein sechs Jahre altes Mädchen aus Hamburg soll an den Folgen einer EHEC-Erkrankung gestorben sein. Ein Sprecher der Gesundheitsbehörde bestätigte den dramatischen Vorfall.
Die gesetzlichen Krankenkassen hier bei uns in der Stadt wollen den Kliniken mit EHEC-Patienten die Kosten für die Behandlungen in voller Höhe vergüten.
Das sagen die Gemüsehändler und Kunden auf dem Isemarkt nach der EHEC-Entwarnung,
Gemüse-Importe kommen hauptsächlich im Winter vor. Kunden sind an Herkunft interessiert.
Die fünf neuen EHEC-Fälle bei uns in Hamburg sorgen weiter für Verunsicherung.
Die Hamburger Gesundheitsbehörde meldet, dass zwei weitere Kinder an EHEC erkrankt seien.
Nachdem eine Sechsjährige der Gorch-Fock-Grundschule an den Folgen einer EHEC-Infizierung gestorben ist, hat die Schulleitung zu einer Sprechstunde eingeladen.
Wegen der Warnung vor spanischen Gurken in der EHEC-Krise hat ein spanischer Gemüseproduzent Klage gegen die Stadt Hamburg eingereicht.
7.500 Euro bekommt jeder Gemüsebauer in Hamburg als Soforthilfe von der Stadt wegen der EHEC-Krise.
Für die Behandlung von EHEC-Patienten wird Blut-Plasma benötigt. Olaf Scholz geht voran.
In Hamburg sind wohl mehr als 20 Personen mit dem lebensgefährlichen Darm-Bakterium infiziert.