Die Erde in der Emilia Romagna kommt nicht zur Ruhe. Immer wieder erschüttern Nachbeben die Region im Norden Italiens.
Superkälte und Schneemassen haben Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten gestürzt.
Die Rettungsarbeiten an der Costa Concordia sind 3 Wochen nach dem schweren Unglück offiziell eingestellt worden.
Nach dem Schiffsunglück in Italien haben die Behörden die Zahl der Vermissten deutlich nach oben korrigiert - von 14 auf 29. Jetzt wurden fünf weitere Opfer geborgen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand scheint menschliches Versagen der Schiffsführung zu dem Unglück vor der toskanischen Insel Giglio geführt zu haben.
Die EU hat die Nominierung des früheren EU-Kommissars Mario Monti zum neuen italienische Ministerpräsidenten begrüßt.
Schwere Unwetter in Norditalien sorgten für Überschwemmungen, Erdrutsche und viele vorsorgliche Evakuierungen. Sechs Menschen kamen dabei um.
Silvio Berlusconi hat die Abstimmung über die Vertrauensfrage im italienischen Parlament gewonnen.
In Italien hat ein Erdbeben der Stärke 5,9 die Bewohner der Region Emilia-Romaga am frühen Morgen aus dem Schlaf gerissen. Es gab Tote und Verletzte.
Ein italienisches Fährschiff hat in der Nacht zum Samstag in Civitavecchia einen Hafendamm gerammt und ist dabei schwer beschädigt worden.
In der Costa Concordia wurde ein viertes deutsches Todesopfer gefunden. Unterdessen nehmen die Schuldzuweisungen nach der Havarie zu.
Mehrere Entführungen und die Schiffskatastrophe in Italien machen den Mitarbeitern des Auswärtigen Amts schwer zu schaffen.
Gewaltige Unwetter mit heftigem Regen haben in Süditalien zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt.
Silvio Berlusconi geht: Der italienische Regierungschef ist zum Rücktritt bereit.
Die Türkei lässt jetzt auch ausländische Hilfe nach dem Erdbeben zu. Unterdessen kämpfen auch Thailand und Italien mit Naturkatastrophen.