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Ebay verdoppelt Gewinn

Das sind die schrägsten Auktionen!

San José, 19.07.2012
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Ebay verdoppelt seinen Gewinn. Wir zeigen die kuriosesten Auktionen.

Das Internet-Auktionshaus Ebay konnte in diesem Jahr seinen Gewinn verdoppeln. Deshalb haben wir für Sie eine Auswahl der bekanntesten und schrägsten Versteigerungen zusammengestellt.

Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Seit Gründung des Internet-Auktionshauses Ebay ersteigern Nutzer weltweit alles denkbar materielle oder immaterielle. Und das mit stark steigender Tendenz: Ebay verzeichnet, gemeinsam mit Bezahltochter PayPal, ein rasantes Wachstum. Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte sich der Gewinn auf 692 Millionen Dollar - das sind umgerechnet rund 563 Millionen Euro. Firmenchef John Donahoe spricht von einem "großartigen Quartal". Der Umsatz konnte im zweiten Quartal um 23 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar gesteigert werden.

Viel Wachstum durch PayPal

Das Wachstum Ebays stützt sich auf drei Standbeine: Die größte Steigerung steuert Bezahltochter PayPal bei. Der Umsatz des Internet-Bezahldienstes stieg um 26 Prozent. Die Marktplätze, also der Kern des Unternehmens legten um 9 Prozent zu und auch der vor gut einem Jahr übernommene Handelsdienstleister GSI ließ den Gewinn Ebays weiter wachsen. GSI berät externe Kunden beim Betrieb von Online-Shops. Innerhalb eines Jahres stieg zudem die Anzahl aktiver Nutzer um 8 Prozent, auf 104,8 Millionen.

Eine Auswahl kurioser Auktionen

Ebays Erfolgsgeschichte startete am 3. September 1995, seitdem wächst das Internet-Auktionshaus immer weiter. Und in den fast 17 Jahren erfolgreicher Unternehmensgeschichte gab es immer wieder kuriose Auktionen, die Furore machten. Darunter zum Beispiel der Jungfrau-Maria-Toast, der 2004 für 28.000 Dollar bei Ebay den Besitzer wechselte. Eine Auswahl der berühmtesten und skurrilsten Versteigerungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Skurrile Auktionen

Kuriose Auktionen bei Ebay

Der erste Artikel, der je bei Ebay verkauft wurde, ist auch das erste Kuriosum. Ein kaputter Laser-Pointer ging für 14,83 Dollar an den Höchstbietenden. Ebay-Gründer Pierre Omidyar fragte darauf den Höchstbietenden, ob er verstanden habe, dass der Laser-Pointer kaputt sei. Es stellte sich heraus: Der Käufer sammelte kaputte Laser-Pointer.

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(dpa/pov)