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Ryanairs Flugzeug-Flotte hat mit Problemen zu kämpfen.
Billigflugunternehmer Ryanair kämpft zurzeit mit einer Pannenserie - in den letzten vier Tagen mussten drei Flugzeuge notlanden.
Wer viel fliegt, erlebt auch viel. Verspätungen, verlorenes Gepäck, schwere Turbulenzen und Notlandungen kommen auch bei teuren Fluggesellschaften vor, Abstürze und tödliche Unfälle auch. Bezeichnenderweise die hat die irische Fluggesellschaft Ryan Air in ihrer fast 30-jährigen noch nie erlebt.
Seit Wochen kursieren nun Gerüchte und Vorwürfe, wonach die Piloten des Billigfliegers nur wenig tanken sollen, damit sie Gewicht und Sprit sparen. Und die Meldungen über außerplanmäßige Landungen häufen sich.
Mittlerweile scheint Billfluglinie des umtriebigen irischen Geschäftsmannes Michael O’Leary nicht mehr Schritt halten zu können mit den Hiobsbotschaften. Auf der Ryanair-Webseite entschuldigt sich das Unternehmen noch knapp auf 5 Zeilen für den Vorfall vom Samstagabend (15.09.), ebenfalls in Spanien.
Wegen eines Motorschadens musste eine Maschine auf dem Flug von Bristol nach Reus in Barcelona notlanden und über mehrere Stunden repariert werden. Gestern schaffte es Ryanair nicht nach Teneriffa. Die 171 Passagiere mussten von Madrid aus den Rest der Reise im Bus verbringen.
Nach Auffassung der irischen Billigfluglinie sstellen die Vorfälle kein Warnzeichen für die Sicherheit dar. Es gebe "absolut keine Probleme", sagte ein Ryanair-Sprecher am Montag. Die ungeplanten Landungen seien vielmehr ein Zeichen, dass die Sicherheit für Ryanair oberste Priorität habe.
(pne/dpa)