Radio Hamburg

Beyoncé & Co.

Die Nebenjobs unserer Mega-Stars

Hamburg, 19.12.2018
Beyoncé,Justin Timberlake Artikelbild

Beyoncé und Justin Timberlake sind nur zwei der vielen Stars mit Nebenjobs.

Ein Job ist manchen Stars nicht genug, denn oft bauen sie sich auch noch ein zweites oder drittes Standbein auf - auch wenn sie in ihrem Hauptberuf sehr erfolgreich sind.

Beyoncé und Justin Timberlake sind nur zwei der Stars mit Nebenjobs. Brauchen würden sie sie nicht, aber es scheint ihnen Spaß zumachen. Robbie Williams ist das neueste Beispiel dabei. Neuerdings wirbt er nämlich als Botschafter für Weight Watchers, weil er momentan selber mit seiner Figur und seinem ungesunden Lebensstil am hadern ist. Und welche anderen Stars auch noch Nebenjobs haben lest ihr hier. Hättet ihr es gewusst?

Die anderen Jobs der Stars

Lana del Ray hatte 2011 mit dem Song „Video Games“ ihren Durchbruch und wurde reich und berühmt. Dennoch babysittet sie zweimal pro Woche den Sohn ihrer Freunde.





Sängerin Beyoncé hat einen eigenen Lieferservice. Sie hat ihre Liebe zu veganer Ernährung entdeckt und damit das jeder nachmachen kann, gründete sie mit ihrem Physiologen Marco Borges den veganen Lieferservice 22 Days Nutrition.





Justin Timberlake ist nicht nur erfolgreicher Schauspieler und Sänger, seit 2011 ist er außerdem Besitzer des sozialen Netzwerkes MySpace.





Rapper und Musikproduzent Puff Daddy hat eine eigene Modelinie namens Sean John. Mehr als die Hälfte seines Einkommens bestritt er im letzten Jahr durch seine Modelinie – sein Einkommen belief sich auf etwa 130 Millionen Dollar (116 Millionen Euro)





Madonna ist für ihren gestählten Körper und ihre Disziplin bekannt. Für alle die ihr gleichtun möchten, gibt es seit 2014 die Möglichkeit, in einem von ihren vier "Hard Candy"-Fitnessstudios in Berlin zu trainieren. Neben Fitnesstudiobesitzerin ist Madonna auch noch Winzerin und Kinderbuchautorin.





Robbie Williams will im neuen Jahr fitter werden. Da passt es ja gut, dass er das neue Werbegesicht von Weight Watchers ist: "Es ist das erste Programm, bei dem ich wirklich das Gefühl habe, dass es zu meinem Leben passt. Nach meiner Rückenverletzung im letzten Jahr haben ich den gesunden Lebensstil etwas schleifen lassen und hatte dabei immer das Gefühl, mich selbst und meine Familie zu enttäuschen. Ich kann nicht immer dieselben Dinge probieren und auf verschiedene Ergebnisse hoffen."





Hip-Hop-Musiker und Produzent Dr. Dre ärgerte sich über den Klang von Kopfhörern. Darum brachte er 2008 mit „Beats“ seinen ersten Kopfhörer heraus. 2014 wurde die Firma für drei Milliarden Dollar an Apple verkauft.