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Radio Hamburg

"Blutende Ohren"

Fergie verhunzt US-Nationalhymne

Los Angeles, 19.02.2018
Fergie singt US-Nationalhymne

Viele fanden Fergies Auftritt und Gesang beim NBA Allstar-Spiel peinlich.

Sängerin Fergie ("Big Girls Don't Cry") hat für eine Interpretation der US-Hymne viel Spott geerntet.

Vor dem Allstar-Spiel der US-Basketballliga NBA präsentierte die 42-Jährige am Sonntag (Ortszeit) in Los Angeles eine Jazz-Version der Hymne.  Auf Twitter machten sich viele über den Auftritt lustig.

"Schlechtester Vortrag aller Zeiten?", fragte ein User. Andere twitterten Bilder von blutenden Ohren. TV-Bilder zeigten während des Vortrags verwunderte, verschämte und lachende Gesichter im Publikum und bei den Basketballern in der Arena.

Die Schriftstellerin Molly Knight fühlte sich vom gehauchten, leicht verführerischen Gesang an einen anderen viel beachteten Auftritteiner US-Sängerin erinnert: "Ich habe die Nationalhymne schon Hunderte Male gehört, aber noch nie im Schlüssel von "Happy Birthday Mr. President", twitterte Knight in Anspielung auf Marilyn Monroes Geburtstagsständchen für John F. Kennedy.

Wir finden allerdings auch, dass Fergie hier das Original hätte vorziehen können und ihre Power-Stimme zur Geltung bringen sollte.Das war leider nichts!

 

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(dpa/aba)

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