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Calvin Harris & Co

Die Gewinner der Brit Awards 2019

Brit Awards 2019

Bei der 39. Verleihung der Brit Awards gewinnen George Ezra, Jorja Smith und The 1975 die wichtigsten Preise. Auch DJ Calvin Harris darf endlich jubeln. Für Stimmung sorgt US-Sängerin Pink.

Popstar George Ezra («Budapest») und Newcomerin Jorja Smith («Don't Watch Me Cry») haben bei den Brit Awards am Mittwochabend als bester britischer Künstler und beste britische Künstlerin zwei der wichtigsten Preise erhalten. Gewinner des Abends bei der Verleihung in London war die Band The 1975 («The Sound»), die als beste nationale Band und für das beste Album («A Brief Inquiry Into Online Relationships») ausgezeichnet wurde. Zwei Brit Awards nahm auch der schottische Star-DJ Calvin Harris («Promises») mit nach Hause. Mega-Stars wie George Ezra und Calvin Harris hört ihr auch in unserem Live-Stream!

Bester Künstler und beste Künstlerin

George Ezra («Budapest») und Jorja Smith («Don't Watch Me Cry») sind bei den Brit Awards in London als bester Künstler und beste Künstlerin ausgezeichnet worden. Ezra freute sich riesig über seinen ersten Brit. «Das ist eine unglaubliche Ehre», schwärmte er am Mittwoch, «das ist das Sahnehäubchen!» Sängerin und Songwriterin Smith, die in Großbritannien längst ein Star ist, verschlug es fast die Sprache. «Das ist für uns alle, für all die kleinen Mädchen», stammelte die 21-Jährige, die mit ihrer beeindruckenden Stimme Superstar Adele Konkurrenz macht.  Gewinner des Abends waren The 1975, die als beste nationale Band und für das beste Album («A Brief Inquiry Into Online Relationships») ausgezeichnet wurden.

Calvin Harris als Produzent des Jahres

Zwei Preise nahm auch der schottische Star-DJ Calvin Harris («Promises») mit nach Hause. Harris, der zuvor trotz insgesamt 14 Nominierungen nie einen Preis bekommen hatte, wurde als Produzent des Jahres und - zusammen mit der Londonerin Dua Lipa - für die beste Single («One Kiss») geehrt. Gemeinsam mit Lipa, Sam Smith und Rag'n'Bone Man präsentierte er ein Medley seiner Hits.

The Carters mit Videobotschaft

Unglücklicherweise blieben viele internationale Preisträger fern. «Keiner von ihnen hielt es für nötig vorbeizukommen», ätzte Moderator Jack Whitehall, der für seinen bissigen Humor berüchtigt ist. Die als beste Band prämierten The Carters, besser bekannt als Sängerin Beyoncé und Ehemann Jay-Z, und die zu besten Solokünstlern gewählten Ariana Grande und Drake schickten Videobotschaften. «Gebt Drake keinen Preis», scherzte Whitehall, «der taucht nie auf.» Kurios: Beyoncé bedankte sich vor einem Gemälde, das Herzogin Meghan als Königin zu zeigen schien. 

Großartiger Auftritt von P!nk 

Wenigstens zum Abschluss der Brit Awards, bei der erst zum zweiten Mal mehr Frauen als Männer nominiert waren, war etwas Begeisterung in der Halle zu spüren. US-Sängerin Pink («What About Us»), die als erste Nicht-Britin den Ehrenpreis (Outstanding Contribution to Music) erhielt, begeisterte das Publikum mit einem mehr als zehnminütigen Auftritt und bekam am Ende viel Applaus und stehende Ovationen.

(dpa, jna)

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