Radio Hamburg

"Lover"-Tour 2020

Schwerer Schicksalsschlag: Swift minimiert Tour-Auftritte

Taylor Swift und Mama Andrea Swift Picture Alliance

Aufgrund eines schweren Schicksalsschlags hat sich Taylor Swift dazu entschieden, ihre Tour zu verkürzen. Das ist passiert...

Taylor Swift steht sonst eigentlich nur wegen ihrer Beziehungen im Fokus der Öffentlichkeit. Schließlich handeln auch ihre Songs über ehemalige Partner und Verflossene. Kein Wunder also, dass das auch bei ihrem neuen Album "Lover" der Fall ist. Mit diesem plante die 30-Jährige sogar auf Tour zu gehen. Allerdings ändert sich dieses Vorhaben und der Grund ist ziemlich traurig.

Die traurige Diagnose

Taylors Mutter leidet an einem Gehirntumor. Das bedeutet für die "Blank Space"-Sängerin nur eines: Sie möchte in dieser schwierigen Zeit für ihre Mutter da sein und muss die große Tour dementsprechend auf ein Minimum reduzieren. 

Schicksalsschlag über Schicksalsschlag

Es ist nicht das erste Mal, dass bei Taylor Swifts Mutter Krebs diagnostiziert wurde. Bereits im Jahr 2015 gab Swift bekannt, dass ihre Mutter Andrea an Krebs erkrankte. Es verging ein wenig Zeit und es erweckte den Anschein, dass die tapfere Mutter den Kampf gegen die Krankheit gewonnen hätte. Ernüchterung! 2019 erhielt die 62-Jährige die Hiobsbotschaft: Sie hat einen Hirntumor. 

Vier Konzerte in Amerika, viel Zeit für Mama Andrea

Gegenüber der "Variety" erzählt Taylor, dass sie bisher noch nicht wissen, für welche Art der Behandlung sie sich entscheiden. Fest steht jedoch, dass sie auf jeden Fall für ihre Mutter da sein wird. Sie sagt: "Für mich ist sie wirklich die treibende Kraft. Bei fast jeder Entscheidung die ich treffe, spreche ich zuerst mit ihr darüber" Um für ihre Mutter da zu sein, beschränkt sie die Auftritt auf vier Konzerte in Amerika und einige Festivals in Europa - eigentlich dauerte die Tour ganze neun Monate an.