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Quarantäne-Beschäftigung: Die besten Tipps zum Puzzeln!

Puzzle

Manchmal findet man dieses eine Teil einfach nicht. Wichtig ist es dann, sich nicht auf dieses eine Teil zu versteifen.

In der häuslichen Quarantäne wird schnell das Puzzle herausgeholt. Aber was ist beim Puzzeln eigentlich besonders zu beachten?

Die meiste Zeit verbringen die Menschen momentan in ihren eigenen vier Wänden. Aufgrund der eingeschränkten Ausgangssperre ist das auch genau richtig. Um sich also die Zeit zu vertreiben, greifen viele gerade zum Altbewährten: dem Puzzle. Aber manchmal haut das mit dem Puzzeln nicht so richtig hin. Auf einmal wird aus einem geplanten Puzzle-Abend eine komplette Puzzle-Woche. Woran das liegt? Irgendwie möchte kein Teil richtig passen und irgendwie fehlt zugegebenermaßen auch das richtige System. Damit das nicht passiert, erhaltet ihr hier die besten Tipps zum Puzzeln.

Die richtige Farbe und das richtige Motiv

Bevor ihr mit dem Puzzeln loslegt, sollte sichergestellt werden, dass die Schwierigkeit des Motives angemessen ist. Gerne überschätzt man zu beginn seine eigenen Puzzle-Fähigkeiten und greift direkt zum Puzzle mit 5.000 Teilen. Anfänger sollten allerdings mit maximal 1.000 Teilen starten. Auch das Motiv sollte nicht zu eintönig sein. Ein buntes, farbenfrohes Bild sorgt dafür, dass ihr die einzelnen Puzzle-Teile einfacher setzen könnt. Wenn alle Teile einen ähnlichen Farbton haben, sieht das Ganze schon schwieriger aus.

Der richtige Ort und das richtige Licht

Auch der Ort an dem ihr puzzeln wollt ist wichtig. Gutes Licht und eine freie Ecke, an der das Puzzle liegen bleiben kann, sind wichtig. Werdet ihr in einer Sitzung nämlich nicht fertig, kann es dort erstmal liegen bleiben, bis es in einer nächsten Runde weitergeht. Eine gute Lampe sorgt dafür, dass ihr auch die verschiedenen Farbnuancen auf den Teilen unterscheiden könnt. Manchmal sind diese verschiedenen, leichten Farbgebungen nämlich ausschlaggebend.

Die Teile nach System sortieren

Sind Puzzle und Sitzplatz rausgesucht, gilt es, die Teile zu sortieren. Alle Randteile kommen dabei auf einen Stapel. Die Teile aus der Mitte des Puzzles werden nach Farben sortiert – so ist es einfacher nachzuvollziehen, welche Teile zusammengehören.

Erst der Rahmen, dann das Innenleben

Nachdem die einzelnen Teile sortiert wurden, wird begonnen, den Rahmen zu puzzeln. Hilfreich ist es, die vier Eckteile herauszufischen und auszulegen. Danach können mithilfe der einzelnen, sortierten Farbhaufen einzelne Fragmente des Mittelteils gelegt werden. Danach werden die einzelnen Fragmente miteinander verbunden. Dabei ist die wichtigste Regel: Es sollte sich nicht auf einzelne Teile versteift werden! Ist ein Teil gerade nicht auffindbar, dann taucht es vielleicht später wieder auf.

Euch fehlt zum Puzzeln noch die richtige Musik? Dann klickt euch unbedingt in unseren Stream.