Radio Hamburg

Erster Corona-Fall in Hamburg

Experten beantworten eure Fragen zum Thema Corona

Deutschland, 28.02.2020
Coronavirus, Bluttest, Shutterstock

Inwiefern hat Corona euer Leben bereits verändert?

Eine Stunde lang haben am Freitagmorgen zwei Expertinnen eure Fragen rund um das Thema Corona beantwortet.

Ein Mitarbeiter der Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Alle Kinder und Eltern sowie Kollegen, die engen Kontakt mit dem Mitarbeiter hatten, gehen 14 Tage in Quarantäne - je nach Gesundheitszustand im UKE oder zu Hause. Der Krisenstab der Bundesregierung berät heute über weitere Vorkehrungen. Die Fälle in Deutschland mehren sich, aktuell gibt es mehr als 30 bestätigte Infektionen. Die erste wurde auch aus Hessen gemeldet.

So kann sich jeder schützen

Reporter Jan-Henner Reitze, was kann jeder von uns tun, um eine weitere Ausbreitung des neuen Lungenvirus zu verhindern? "Regelmäßig und gründlich die Hände waschen. Das ist das Wichtigste und wird ja auch empfohlen, um sich vor Grippe zu schützen. Wer es jetzt für möglich hält, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, der soll nicht zum Arzt gehen, sondern dort oder beim Gesundheitsamt anrufen. Je nachdem wie wahrscheinlich eine Infektion ist, kommt dann jemand vorbei, um einen Test zu machen."

Keine Panikmache

Sicher ist die aktuelle Situation ernst zu nehmen. Behördenhinweise und Präventionsmaßnahmen sind unbedingt zu befolgen. Zu einer Panik aber besteht kein Anlass. Erste Berichte zeigen: Viele Infektionsfälle verlaufen harmlos. Stark gefährdet sind, wie auch bei der Grippe, ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass allein an der Grippe jedes Jahr in Deutschland rund 20.000 Menschen sterben, und das trotz möglicher Schutzimpfung. Einen 100-prozentigen Schutz gibt es eben nicht. Das Wissen darum macht das Coronavirus nicht weniger unheimlich, hilft aber bei der Einordnung.

Inwiefern beeinflusst das Coronavirus euer Leben?

Macht ihr euch nach den ersten Fällen in Deutschland auch Gedanken oder beeinflusst das Coronavirus vielleicht sogar schon euer Leben? Gibt es bei euch vielleicht auch schon Hamsterkäufe? Lauft ihr auch nur noch mit Mundschutz herum? Meidet ihr große Menschenmengen? Darüber haben John Ment, Birgit Hahn und Stübi am Freitag (28.02.) mit euch gesprochen! Dazu haben sich die drei Dr. Ursula Marschall, Medizinerin und Diplom-Gesundheitsökonomin und Julia Rehberg, Juristin von der Verbraucherzentrale Hamburg, eingeladen, die eure Fragen beantwortet haben! Das ganze Special gibt es hier noch einmal zum Nachhören und in wenigen Minuten auch noch mal zum Nachlesen.

Das waren eure Fragen uns unsere beiden Expertinnen

Thorsten, Krankentransportfahrer: Wie wird das Virus übertragen? Was sollte man tun, wie kann man vorbeugen?

Das Virus wird über die Tröpfcheninfektion weitergegeben. Wenn wir sprechen, niesen oder husten, kann immer eine Portion Viren dabei sein. Das ist dasselbe wie beim Erkältungsvirus. Da tun sich das Corona- und das Erkältungsvirus gar nichts. Es ist nicht so, dass ich das Virus bekomme, wenn ich an einem Erkrankten vorbeigehe. Ich muss schon einen Abstand von weniger als einen Meter haben und länger als zehn Minuten mit dem Menschen Kontakt haben, um mich eventuell zu infizieren. Es gelten die gleichen Hygienemaßnahmen, wie wir es sonst auch im Rettungsdienst befolgen.





Wie gefährlich ist denn nun Corona, im Vergleich zu einer Grippe oder Erkältung?

Wir sind da im Augenblick immer schwankend. Am Anfang gingen wir davon aus, dass Corona nicht so krankmachend ist wie SAS. Am Donnerstag gab es erste Infos vom Robert-Koch-Institut, dass Corona gefährlich sein soll als Grippe. Dazu muss man sagen, dass wir vor zwei Jahren eine richtig, heftige Grippewelle mit über 20.000 Infizierten in Deutschland mit einer hohen Zahl von Toten. Was wir bisher sehen ist, dass sich eher ältere Menschen mit bestehenden Vorerkrankungen als Risikogruppe kristallisieren. Bei jüngeren und gesunden Menschen ist der Verlauf eher geringer.





Lothar aus Wilhelmsburg: Ich habe eine Dubai-Reise mit einem Kreuzfahrtschiff gebucht, die am 12. März losgehen soll. Das Schiff läuft auch Bahrain an, wo es auch schon einige Fälle geben soll. Kann ich die Reise kostenlos stornieren?

Ich denke, eine kostenfreie Stornierung ist momentan noch nicht möglich. Das wäre der Fall, wenn die Reiseroute erheblich geändert werden würde, also gar nicht mehr den Zuschnitt hat, wie man sie gebaucht hat. Dann wäre ein Rücktritt möglich oder wenn sie so nicht mehr durchgeführt werden kann. Aber das alleine würde noch keine kostenfreie Stornierung rechtfertigen. Man sollte aber mit dem Reiseveranstalter aufnehmen und ganz eng mit ihm in Kontakt bleiben.





Peter Alexander: Was ist mit selbstständigen Lieferdiensten. Unsere Mitarbeiter besuchen private Haushalte und liefern Sachen. Wenn derjenige jetzt in Quarantäne ist, woher weiß der Mitarbeiter das?

Das kann er vorher natürlich nicht wissen. Es ist so, dass die Menschen, die in Quarantäne sind, haben in der Regel entweder Kontaktpersonen oder Betreuungspersonen, die dann entsprechend die Informationen weitergeben. Wenn ich an der Tür ein Paket abliefere und der Betroffene mir selber aufmachen und durch einen dünnen Spalt sagen sollte, sorry ich darf jetzt nichts annehmen, ich bin infiziert, dann kann man das Paket vor die Tür stellen und gucken, inwieweit es Abrechnungsformalitäten auf digitalem Weg gibt. Auch hier noch mal den Hinweis: Eine Infektion passiert immer erst dann, wenn man länger als zehn bis 15 Minuten Kontakt mit der Person hatte und der Abstand weniger als ein Meter betrug. Also am besten den Kontakt vermeiden und auf keinen Fall Hände schütteln oder Küsschen geben. Sollte man als Lieferdienst wieder etwas mitnehmen müssen, ist es so, dass die Viren auf Oberflächen längere Zeit nicht überleben. Da gibt es aktuell noch keine Fälle, wo es bekannt geworden wäre.





Mirko Meier: Im Moment wird ja immer gesagt, dass eher Menschen über 70 an den Folgen dieser Erkrankung sterben. Ist das wirklich so oder trifft es auch jüngere? Und wie ist es bei Menschen, die eine Lungenentzündung haben. Ist dort das Risiko deutlich größer?

Wir sehen momentan, dass das Risiko bei Menschen ab dem 50. Lebensjahr für einen schwereren Verlauf deutlich steigt. Je älter wir werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir Herzerkrankungen, Atemwegserkrankungen oder andere Krankheiten haben. Hier sind vor allem die Menschen zu nennen, die eine Immunschwäche oder Krebserkrankung haben und sich in Therapie befinden. Das gilt aber auch für jede andere Grippe. Deshalb ist auch unser Aufruf immer, sich entsprechend impfen zu lassen. Wer sich noch nicht gegen Grippe hat impfen lassen, sollte das noch einmal mit seinem Arzt besprechen. Der wichtigste Schutz ist nach wie vor die eigene Hygiene, also richtig die Hände mit Seife zu waschen.





Wie ist das beim Umgang mit Geld. Kann man sich beispielsweise über Geldscheine oder Münzen anstecken?

Das diskutieren wir auch beim Thema Grippe immer wieder. Wenn ich Geld in der Hand hatte, gilt auch hier, doppelt und dreifach Hände waschen. Wenn kein Waschbecken in der Nähe ist, Hände desinfizieren.





Macht es auf der Arbeit Sinn, mit Handschuhen herumzulaufen?

Nein, zum Glück nicht. Wir müssen weder mit Handschuhen herumlaufen, noch müssen wir uns momentan in die Schlange stellen, um Atemschutzmasken zu bekommen. Wichtig: Die Atemschutzmasken, die wir kennen, die helfen gegen Coronavirus überhaupt nicht. Deshalb kann ich mir das schenken. Wir sehen zwar, dass in China zwar die Menschen mit diesen Masken herumlaufen, aber das ist mehr ein psychologischer Schutz als, als ein tatsächlicher Virenschutz. Ärzte und Co. bekommen von ihrem Arbeitgeber entsprechende Schutzmasken gestellt, die einem gewissen Standard entsprechen und dann auch schützen.





Woran erkenne ich eigentlich selber, ob ich den Coronavirus habe oder eine normale Erkältung?

Das kann man selber gar nicht erkennen. Auch wir Ärzte können das im ersten Moment nicht erkennen. Da kann mir erst der Bluttest auf die Viren eine Sicherheit geben. Eine Erkältung verläuft ja auch immer anders. Mal hat man nur ein bisschen Schnupfen und der Hals kratzt, mal ist man von dem einen auf den anderen Moment völlig erledigt. Das sind dann eher die Zeichen, wo ich einen Arzt aufsuchen sollte, aber auch hier noch mal der Hinweis, wenn ich das Gefühl habe, es könnte der Coronavirus sein, weil ich in einem Risikogebiet gewesen bin und Kontakt mit entsprechenden Menschen hatte, dann bitte nicht in die Arztpraxis oder ins Krankenhaus gehen, sondern den Hausarzt oder das Gesundheitsamt anrufen. Die helfen einem direkt weiter und wissen, was zu tun ist.





Antje aus Tonndorf: Wie ist das bei kleinen Kindern. Ab wann sollte man sie aus der Kita nehmen oder ist das gar nicht sinnvoll?

Einen Zwang, sein Kind in die Kita zu schicken, gibt es natürlich nicht, von daher kann man es natürlich auch zuhause lassen. Bei einem Schulkind sieht es anders aus. Das kann man nicht so einfach zu Hause lassen. Wenn in der Schule ein Fall auftreten sollte, wird die Schule natürlich entsprechende Maßnahmen ergreifen, aber so lange das nicht der Fall ist, kann man sein Kind nicht einfach zu Hause lassen. Auch aus medizinischer Sicht gibt es keinen Anhalt dafür, sein Kind zuhause zu lassen. Kinder scheinen im Moment geringer betroffen zu sein als Erwachsene. Die Kinderärzte haben im Augenblick eh die Wartezimmer voll, weil wir voll in der Grippewelle sind und Erkältungskrankheiten an der Tagesordnung sind.





Sabine aus Kirchwerder: Wie sieht es aus, wenn im Hafen keine Schiffe mehr ankommen und die Mitarbeiter keine Arbeit mehr haben, in Kurzarbeit gehen und kein Geld mehr bekommen.

Das ist momentan noch gar nicht vorstellbar. Davon beraten wir nur im Verbraucherrecht und nicht in arbeitsrechtlichen Belangen, von daher kenne ich mich da überhaupt nicht aus. Ich hoffe aber, dass es gar nicht so weit kommen wird.





Wie ist es, wenn ein Bekannter von mir an Corona erkrankt, in Quarantäne gestellt wird und ich vorsorglich auch in Quarantäne muss. Wer kommt dann für den Verdienstausfall auf?

Grundsätzlich ist es ja so, dass ich in diesem Fall krankgeschrieben werde und dann meine normalen Lohnfortzahlungen habe. In Deutschland gibt es zudem das Infektionsschutzgesetz. Darin sind genau solche Dinge geregelt. In dem Augenblick, wo ich unter Quarantäne gestellt werde, weil das vom Gesundheitsamt oder einer Behörde angeordnet wird, dann bekomme ich ganz normal Lohnfortzahlungen im Krankengeld. Der Arbeitgeber ist auch verpflichtet zu zahlen, er hat aber die Möglichkeit, das Geld von der Behörde wieder zurück zu holen. Rechtsgrundlage ist hier das Infektionsschutzgesetzt.





Nadine aus Alsterdorf: Wenn ich mich nun infizieren würde und einen normalen Krankheitsverlauf habe, wie lange würde der dann dauern und bin ich danach immun oder kann ich weitere Menschen anstecken?

Man geht momentan davon aus, dass der Krankheitsverlauf rund 14 Tage dauert. Es reicht, wenn ich zuhause bin und nachgewiesenermaßen infiziert bin, dann sollte man sich in einem gut belüfteten Einzelzimmer aufhalten. Ich sollte auch dafür sorgen, dass meine Familie nicht mit mir immer in einem Raum ist. Bestenfalls sollte das logistisch möglich sein, eine getrennte Toilette zu benutzen. Nach den 14 Tagen sollte ich virenfrei und auch nicht mehr ansteckend sein. Bei einer Japanerin gab es jetzt einen Fall, die sich nach der ersten Infektion ein zweites mal angesteckt hat. Man scheint im Anschluss also nicht immun zu sein.





Chantal aus Norderstedt: Vorausgesetzt ich bin infiziert und unter Quarantäne gestellt und habe ein Haustier, beispielweise einen Hund. Kann der sich auch anstecken?

Wir haben im Augenblick keine Kentnisse darüber, dass Menschen Tiere anstecken können. Es wird vermutet, dass das Virus in China über eine bestimmte Fledermaus übertragen wurde. Aber das Menschen Tiere anstecken ist in der Welt aktuell noch nicht bekannt.





Amilia aus Lüneburg: Wie lange kann denn eine Pandemie, wenn es denn eine wird, andauern?

Dieser Frage stellen wir uns auch ständig in den Expertengremien. Wenn das genauso ist wie wir das aus unseren vorherigen Epidemie Erfahrungen haben, dann vertrauen wir intensiv darauf, dass das Wetter besser wird. Es ist tatsächlich so, wenn die Temperaturen ansteigen, dass dann die Virenüberlebensfähigkeit deutlich reduziert wird. Bisher war es so, dass die anderen Grippewellen im Frühsommer bei steigenden Temperaturen relativ schnell vorbei waren. Wir hoffen, dass es genauso beim Coronavirus ist.





Sven: Ich habe mit meinen Freunden eine Reise nach Thailand gebucht. Die kostenfreien Stornierungsfristen sind aber schon abgelaufen. Müssen wir jetzt warten, bis das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für Thailand herausgibt, damit wir unser Geld wiederbekommen?

Wenn man die Reise selber bucht, ist es ja immer das Problem mit der Stornierung und der Erstattung. Es gibt einige Fluggesellschaften, die gesagt haben, es besteht die Möglichkeit der kostenlosen Stornierungen bzw. Umbuchung. Da müsste man mit seinem Reiseveranstalter mal Kontakt aufnehmen, sehen was die anbieten. Ansonsten ist das Problem das Hotel, wenn man es nicht in Anspruch nehmen möchte, weil man dort nicht hinreisen möchte, bezahlen muss.





Jenny: Das ganze Desinfektionsmittel ist ja fast überall ausverkauft. Wie kann man sich sonst schützen?

Das Desinfektionsmittel ist eigentlich nur für die Situationen, wo ich weit und breit kein Waschbecken und Seife habe. Das Wichtigste sind folgende Sachen: Keine Hand geben, keine Begrüßungsrituale mit Küsschen rechts und links. Jeder, der Husten, Schnupfen, Heiserkeit hat, sollte überlegen, ob er zur Schule oder zur Arbeit geht. Nicht, weil es einem selber schlecht geht, sondern weil man andere Menschen anstecken kann. Dann ist Vorsicht beim Niesen und Husten geboten. Auf keinen Fall in die Hand niesen oder husten, sondern in die Ellenbeuge oder ins Taschentuch, dass ich danach sofort in einem Papierkorb mit Deckel entsorge. Und immer dran denken, sich richtig und mindestens 20 Sekunden die Hände zu waschen. Wenn ich ein Desinfektionsmittel nutze, muss ich dieses ausreichend lange und ausreichend viel nutzen und die Hände komplett einreiben. Ich habe ständig Bakterien und Viren an den Händen. Man sollte auf jeden Fall drauf achten, dass man sich mit den Händen nicht zu oft ins Gesicht fasst.





Philipp: Wäre es vielleicht Sinnvoll, in den Arztpraxen Luftreiniger zu installieren, die die Bakterien abtötet?

Das würde im Augenblick nicht wirklich dazu beitragen, um Viren wirklich abzutöten bzw. die Übertragung zu verhindern. Es gibt schon viele Kollegen, die extra Wartezimmer für potentiell Kranke eingerichtet haben. In den Arztpraxen wird natürlich auch gerade jetzt sehr auf das Thema Hygiene Wert gelegt.





Wie sieht es jetzt eigentlich mit Hamsterkäufen aus? Welche Lebensmittel halten sich besonders lang, was ist da sinnvoll?

Als Verbraucher sollte man sicherlich immer einen Vorrat an länger haltbaren Lebensmitteln zuhause haben. Natürlich ist das immer sinnvoll, denn man kann sich ja auch eine normale Grippe einfangen. Aber ansonsten ist es sicherlich auch sinnvoll, viel frisches Gemüse und Vitamine zu sich zu nehmen.





Mick aus Billbrook: Wurde überhaupt schon mal ein Coronapatient jemals geheilt?

Wir wissen von den Patienten aus Bayern, die auch in Quarantäne waren und bei denen es einen milden Verlauf der Krankheit gab, dass sie Symptomfrei wieder nach Hause entlassen wurden und inzwischen auch wieder ganz normal arbeiten. Wenn es wirklich ein schwerer Fall ist, dann ist das große Thema, dass halt die Lunge so entzündet, dass kein Sauerstoff mehr in die Lunge kommen kann. Dieser Sauerstoffmangel führt dann bei Organen zu Schädigungen. Diese Patienten müssen auf der Intensivstation behandelt und mit Sauerstoff versorgt werden.





Wie gefährlich ist das Coronavirus für Schwangere?

Da haben wir aktuell kaum Erfahrung. Aber hier gilt natürlich auch, dass Schwangere besonders aufpassen und ganz besonders auf die Hygiene achten sollten und Menschen mit Erkältungen meiden sollten.





Sind diese Wucherpreise für die Atemmaske eigentlich erlaubt?

Erlaubt ist es sicherlich. Die Frage ist ja, ob es sinnvoll ist, die zu kaufen. Diese Masken machen ja eigentlich nicht viel Sinn, von daher sollte man nicht in Panik verfallen und überteuerte Sachen kaufen.





Teil 1 - Coron Special zum Nachhören

Teil 2 - Coron Special zum Nachhören