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Infektion möglich

Gesundheitsrisiken durch Eier-Auspusten

Eier, Ostern

Eier auspusten und bemalen ist in vielen Familien Tradition zu Ostern. Die R+V-Versicherung warnt aber vor einer Salmonellen-Infektion.

Rechtzeitig vor Ostern warnt die R+V-Versicherung vor schweren Gesundheitsrisiken durch das Eier-Auspusten. Demnach besteht die Gefahr einer Salmonelleninfektion. Wie Sie die verhindern können, hören Sie ausführlich in unseren Nachrichten um 9.

Hohes Gesundheitsrisiko durch Eierauspusten

Eier auspusten und bunt bemalen: Für Kinder ist das vor Ostern ein Riesenspaß. Doch die kleinen Künstler sollten die Eier lieber nicht direkt mit dem Mund berühren, um eine Infektion mit Salmonellen zu vermeiden. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam. Bereits wenige Bakterien sind für Kinder gefährlich. Die gefährlichen Bakterien tummeln sich nicht nur in den Eiern, sondern unter Umständen auch auf der Schale. "Zwar ist das Risiko, sich beim Eierauspusten mit einer Durchfallerkrankung zu infizieren, nicht so groß wie beim Verzehr roher Eier. Bei Kindern reicht aber eine kleine Menge Salmonellen für einer schwere Infektion", sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung.

Wie ihr euch schützt 

Ihr Tipp: Vorsichtshalber einen dünnen Strohhalm, eine Einwegspritze oder einen speziellen Mini-Blasebalg verwenden. "Außerdem ist es sinnvoll, die Eier vor und nach dem Auspusten abzuwaschen, am besten mit warmem Wasser und Spülmittel. So gelangen keine Salmonellen über die Hände in den Mund." Weitere Tipps des R+V-Infocenters - Wer Eiweiß und Eigelb nach dem Auspusten noch verwendet will, sollte sie in einem geschlossenen Behälter in den Kühlschrank stellen. Empfehlung: anschließend nur gut durchgegart verzehren.

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