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FRoSTA verzichtet zukünftig auf Plastik

Tiefkühlkost

Der Tiefkühlhersteller FRoSTA hat bekanntgegeben, dass sie ihre Gerichte nur noch im Papierbeutel anbieten und künftig auf Plastik komplett verzichten. 

Tiefkühlprodukte sind schon was Feines. Sie sind schnell gemacht. Und im Fall von FRoSTA sind sie sogar gar nicht mal so ungesund, wie Tiefkühlpizzen. Die Marke ist bekannt dafür, dass ausschließlich natürliche Zutaten verwenden und auf Zusatzstoffe verzichten. Nun tun sie nicht nur etwas Gutes für unseren Körper, sondern auch für die Umwelt. Denn zukünftig gibts die Produkte nur noch im Papierbeutel erhältlich. 

Papierbeutel kann im Altpapier entsorgt werden

Ganze 40.000.000 Plastikverpackungen weniger werden pro Jahr produziert, wenn FRoSTA darauf verzichtet. Wie die Papierbeutel im Tiefkühler überleben können? Durch ein rein physikalisches Verfahren werden die Beutel fit gemacht für eisige Temperaturen. Und auch bei den Farben wird darauf geachtet, dass nicht zu viel verschwendet wird: "Der Aufdruck ist bewusst sparsam und wir verwenden dafür ausschließlich wasserbasierte Farben", heißt es es auf der Website der Marke. 

Bis Ende 2020 soll die gesamte Produktion umgestellt werden. Die neuen Papierbeutel können im Altpapier entsorgt werden und sollen besonders leicht zu recyceln sein.