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Vollsperrung nach Unfall

Unfälle & Lamellenbruch sorgen für Mega-Stau

Hamburg, 15.01.2019
Rettungswagen, Shutterstock

Auf der A7 Richtung Süden gab es am Dienstagmorgen aufgrund zwei schwerer Unfälle und des Lamellenbruches hinterm Elbtunnel über 20 Kilometer Stau.

Über 20 Kilometer Stau am Dienstagmorgen auf der A7. Grund waren zwei schwere Unfälle und der Lamellenbruch hinterm Elbtunnel.

Der Lamellenbruch auf der A7 Richtung Süden kurz hinter dem Elbtunnel hat am Dienstagmorgen für über 20 Kilometer Stau gesorgt. Zusätzlich gab es in Höhe der Anschlussstelle Quickborn Richtung Süden und in Höhe des Parkplatzes Moorkaten zwei schwere Unfälle, die ebenfalls für Vollsperrungen sorgten.

Gegen 8 Uhr ist es in Höhe der Anschlussstelle Quickborn zu einem schweren Unfall mit mehreren Fahrzeugen, darunter ein LKW, gekommen. Die Autobahn wurde daraufhin voll gesperrt. Mindestens zwei Menschen wurden bei dem Crash lebensgefährlich verletzt. Der Rettungshubschrauber war vor Ort.

Kurz darauf ist es in Höhe des Rastplatzes Moorkaten erneut zu einem schweren Unfall gekommen. Hier ist ein Kleintransporter in ein Stauende gerast. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Auch hier gab es eine Vollsperrung und der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Lammelenbruch auf der A7

Zusätzlich zu den beiden schweren Unfällen standen Autofahrer Richtung Süden am Dienstagmorgen rund 20 Kilometer im Stau. Grund hierfür ist ein Lammelenbruch kurz hinterm dem Elbtunnel. Die Reparaturarbeiten der schadhaften Stelle sollen am Dienstagabend um 20 Uhr starten. Dafür werden in der Nacht die mittlere Spur sowie die vierte Elbtunnelröhre gesperrt.

Aktuelle Verkehrsinfos

Über die Sperrung auf der A7 halten wir euch natürlich bei uns im Programm auf dem Laufenden. Außerdem seht ihr aktuelle Meldungen auch auf unserer Verkehrs-Seite.

(ste)