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Ratschläge und Services

Der attraktive Weg zur optimalen Zahnzusatzversicherung

Hamburg, 26.02.2018
Zahnarzt

Gesunde Zähne sind ein Thema, das jeden betrifft. Als Teil unserer Inhalte in Sachen Ratschläge und Services im Bereich Gesundheit beschäftigen wir uns daher auch mit den Fakten über Zahngesundheit und Zahnersatz.

Das Thema Gesundheit ist mit eines der wichtigsten Themen für den Menschen, denn nur wer möglichst gesund ist, kann problemlos die Aufgaben des stressigen Alltags meistern, sich auf ein sorgenfreies und langes Leben freuen und dieses auch genießen. Bei vielen Krankheiten und Beschwerden sind häufig nur eine gewisse Anzahl an Menschen betroffen, weshalb sich der andere Teil auch weniger damit beschäftigt, wobei natürlich eine gewisse Vorsorge immer wichtig ist. Ein Thema betrifft aber wirklich jeden und das sind die gesunden Zähne. Jeder hat sie im Mund und jeder benötigt sie rund um die Uhr. So sind sie natürlich wichtig, um jederzeit optimal zubeißen zu können. Auf der anderen Seite bilden sie auch eine wichtige Grundlage für die Stabilität des Kiefers, sodass man sie nicht nur zum Essen benötigt. Auch wenn die Anfälligkeit der Zähne bei den Menschen unterschiedlich groß ist, gibt es kaum Menschen, die ein Leben ohne zahnärztliche Hilfe auskommen und auf jede Art des Zahnersatzes verzichten können. Somit ist die optimale zahnärztliche Versorgung einer der wichtigsten Punkte im Bereich der menschlichen Gesundheitsvorsorge. So sorgte eine Umfrage vom Portal Zahnzusatzversicherungen-Vergleich.com mit einem Online Marktforschungsinstitut, welche unter 1.029 Teilnehmern durchgeführt wurde, für das Ergebnis, dass lediglich 13 Prozent den Zustand der Zähne als hervorragend einschätzen, mit 47 Prozent fast die Hälfte der Befragten schon einen Zahnersatz, wie zum Beispiel Prothesen, Brücken oder Kronen, in Anspruch nehmen mussten und mit 28 Prozent fast ein Drittel schon von vielen Füllungen zu berichten haben. Das verdeutlicht, dass nahezu jeder von den Problemen des eigenen Gebisses früher oder später betroffen ist und es sich um ein Thema handelt, das jeden betrifft und über dass sich jeder informieren sollte.

Gesetzliche Unterstützung in Sachen Zahnbehandlung und -ersatz

Zahlreiche Gesundheitsreformen auch aufgrund finanzieller Probleme der gesetzlichen Krankenkassen in den letzten Jahrzehnten haben dazu geführt, dass die Leistungen vor allem für Zahnbehandlungen und den Zahnersatz sehr zurückgegangen sind, obwohl die Beiträge für diesen medizinischen Bereich keineswegs gesunken sind. Es kann durchaus davon gesprochen werden, dass die gesetzliche Krankenversicherung nur einen rudimentären Grundschutz bietet. Die so genannte Regelversorgung, worunter die festgelegten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gemeint sind, deckt lediglich die wirtschaftlich günstigste Versorgungsform ab, also die Behandlung, die gerade so eben und möglichst günstig dazu führt, dass die Funktionsfähigkeit des Gebisses erhalten oder wiederhergestellt wird. Zudem kommt die Tatsache, dass beim Zahnersatz nur 50 Prozent dieser Regelleistungen übernommen werden, wobei man diesen Wert auf 80 Prozent erhöhen kann, wenn man ein optimal geführtes Bonusheft vorweisen kann. Diese 80 Prozent sind aber dann immer noch nicht der gesamte Betrag und das auch nur für die eben nur rudimentären Leistungen, die weit weg sind von antiallergenen, hochwertigen und langfristig wirkungsvollen Behandlungen. Gerade der Zahnersatz aber auch kieferorthopädische Behandlungen führen also schon bei einer Grundleistung und erst recht bei vernünftigen und hochwertigen Behandlungen zu hohen Eigenleistungen. Diese hohen Kosten sind immer auch zu nennen, wenn es um Gründe geht, wieso deutsche Patienten Sorgen haben, wenn sie den Weg zum Zahnarzt antreten sollten. Natürlich ist die Angst vor einem Zahnarzt meistens von den erwarteten Schmerzen geprägt, aber der Kostenfaktor beunruhigt immer mehr Leute. Wenn die zu Beginn schon angesprochene Umfrage ergeben hat, dass Hamburger im Bundesvergleich am wenigsten Angst vorm Zahnarzt haben, kann das verschiedene Gründe haben, bei denen einer auch der sein kann, dass sich die dort lebenden Menschen eventuell schon mehr mit dem Thema der privaten Zusatzversicherung beschäftigt haben, die eine attraktive Lösung für das finanzielle Problem bei optimalen Zahnbehandlungen darstellt.

Die optimalen Leistungen der Zahnzusatzversicherung

Die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherungen, die bei vielen Patienten auch als Ungerechtigkeiten bezeichnet werden, hängen natürlich mit der finanziellen Situation der Kassen zusammen, wobei man immer wieder von vollen Kassen hört, ohne dass die Tendenz in eine andere Richtung geht. Fest steht aber, dass man als Patient daran nichts ändern kann und dennoch dafür sorgen muss, seinem Körper möglichst optimale Behandlungen zuzugestehen, damit diese auch lange anhalten und man nicht ein, zwei Jahre später wieder mit denselben Sorgen zum Arzt muss und die nächste Behandlung bezahlen muss. Um die Kosten für höherwertige Behandlungen in Grenzen zu halten, können private Zusatzversicherungen abgeschlossen werden, die im Stile der Privaten Krankenversicherungen sehr viel bessere Leistungen bieten. Diese besseren Leistungen bedeuten nicht nur mehr Zuschuss, sondern das auch zu sehr viel besseren Behandlungsarten, die einem dann langfristige Ruhe und Beruhigung verschaffen. Doch obwohl in der Studie 79 Prozent der über 1.000 Befragten die Aussage trafen, dass ihnen gesunde Zähne sehr wichtig sind, besitzt lediglich etwas mehr als ein Drittel eine private Zusatzversicherung für die Zähne.

Wieso diese geringe Zahl an Versicherungen?

Die noch nicht so weite Verbreitung der Zahnzusatzversicherung kann verschiedene Gründe haben. Manche meinen, sie hätten so gute Zähne, dass es nicht zu einem entsprechenden Bedarf kommt. Dabei ist allerdings nicht zu vergessen, dass es die verschiedensten Gründe für Zusatzversicherungen gibt. Schon die Behandlung, vor allem auch im kieferorthopädischen Bereich, kann hohe Eigenleistungen mit sich bringen und wenn die notwendige professionelle Zahnreinigung regelmäßig von der Versicherung übernommen wird, kann das schon den ein oder anderen Euro sparen, was viel mehr ausmacht als der Beitrag für die entsprechende Versicherung. Andere kennen eventuell nicht die Möglichkeit, sich neben der gesetzlichen Krankenversicherung einen besseren Schutz durch Zusatzversicherungen zu verschaffen, wobei heute auch viele gesetzliche Krankenkassen schon eigene Zusatzversicherungen anbieten oder in dem Bereich mit Privaten Krankenversicherungen zusammenarbeiten. Oft ist es aber der Faktor "zusätzliche Ausgaben", denn während die Beiträge zu den gesetzlichen Krankenversicherungen sowieso bezahlt werden, muss natürlich auch noch der Beitrag für die zusätzliche Krankenversicherung aufgebracht werden. Viele sehen dabei dann einen höheren finanziellen Aufwand, als dann im Notfall die Eigenleistungen für die verschiedenen Behandlungen tragen zu müssen. Diese Einschätzung hängt allerdings sehr viel damit zusammen, dass den meisten ein Überblick darüber fehlt, wie viel vernünftige Behandlungen wirklich kosten, wie viel die Krankenversicherung übernimmt, was das für die Eigenleistungen bedeutet und wie groß die Wirkung einer privaten Zahnzusatzversicherung sein kann. Das liegt vor allem oft auch daran, dass gerade der Bereich des Zahnersatzes sehr facettenreich und vielseitig ist und die Möglichkeiten so unterschiedlich sind, dass man keinerlei Vorstellungen von den Chancen und Kosten hat, weshalb wir euch hier ein Überblick über dieses Thema geben.

Exkurs: Die Vielseitigkeit des Zahnersatzes

Grundsätzlich ist unter Zahnersatz all das zu verstehen, was einen größeren Eingriff benötigt als die einfache Zahnfüllung und gleichzeitig durch einen Zahntechniker hergestellt werden muss. Zahnersatz ist in den meisten Fällen dann - der Name lässt es vermuten, der Ersatz von einem oder mehrerer eigener Zähne. In Ausnahmefällen - bedingt zum Beispiel durch Unfälle, Krankheit, einen Verschleiß durch Alter oder Karies bedingt - kann es auch dazu kommen, dass nur ein Teil der Zahnsubstanz beschädigt wird oder abhanden kommt. In solchen Fällen kann es auch zum Ersatz von nur einem Teil des Zahnes kommen. Alleine diese Betrachtung zeigt schon, wie unterschiedlich Zahnersatz sein kann und gleichzeitig erhöhen auch die verschiedenen Möglichkeiten und Varianten diese Vielseitigkeit. Was letztendlich gewählt und durchgeführt wird, ist die Entscheidung von Arzt und Patient und gerade hier kann es dann schnell eine Kostenfrage sein und auf die Standardlösung der Krankenkassen hinauslaufen. Dabei sollte man aber nie die Effektivität und langfristige Wirkung der verschiedenen Behandlungen sowie auch andere Aspekte aus den Augen verlieren. So sollte der Zahnersatz eine optimale Funktion erhalten, damit man problemlos Kauen und auch ohne Probleme Sprechen kann, weil einfach alles optimal passt. Dazu gehört auch ein gewisser Komfort, der einem das Gefühl gibt, dass kein Unterschied zum natürlichen Kiefer besteht, was auch den Aspekt der Ästhetik betrifft, damit man sich auch mit unnatürlichem Zahn gerne selber anschaut und somit auch in Sachen Selbstbewusstsein keine negativen Folgen erfährt. Hinzu kommt der wichtige Aspekt der Verträglichkeit, um eventuelle Abstoßungen, Reizungen oder Allergien und somit zusätzliche Probleme statt einer Verbesserung zu vermeiden. Nicht zuletzt ist die lange Haltbarkeit wichtig, um nicht aus Kostengründen paar Jahre später die nächste Behandlung angehen zu müssen, was letztendlich auch kein Geld spart.

Die verschiedenen Arten von Zahnersatz

Inlays bezeichnen so genannte Einlagefüllungen. Diese Inlays werden im Zahnlabor hergestellt und stellen exakt passende Füllungen dar, die vom Zahnarzt in den Zahn eingeklebt werden. Diese Form ist dann möglich, wenn der eigentliche Zahn nicht zu viel Zahnsubstanz verloren hat, eine normale Füllung aber nicht ausreicht. Alleine für Inlays gibt es verschiedene Varianten, die sich am Material unterscheiden. Kunststoff, Gold, Keramik, Nichtedelmetall oder Titan sind dabei schon viele Varianten, die auch verdeutlichen, wieso es solche Inlays in vielen verschiedenen Preisklassen gibt.

Die gleichen Materialien werden für die so genannten Onlays verwendet, bei denen es sich im Gegensatz zu Inlays um Kuppelfüllungen handelt. Als Ersatz für beschädigte oder geschwächte Zahnwände werden diese Varianten des Zahnersatzes über die Zahnhöcker gesetzt.

Zahnkronen sind zumindest vom Namen her mit die bekanntesten Varianten. Sie werden als Ersatz für größere Teile des Zahns verwendet, wenn dieser noch soweit in Schuss ist, dass eine feste Verankerung und eine gute Tragfähigkeit gewährleistet sind, dennoch aber so stark beschädigt ist, dass ein Ersatz notwendig wird. Kronen werden zudem an Pfeilerzähnen verwendet, wenn dort Zahnprothesen verankert werden, oder auch dann, wenn eine Zahnwurzel durch ein Implantat ersetzt wird und einen sichtbaren Zahnersatz benötigt. Befestigt werden Kronen mit einem Spezialklebstoff am verbliebenen Originalzahn. Materialien unterscheiden sich zwischen Metall, Edelmetall, Kunststoff, Zirkon oder Keramik, was auch wieder auf Preis- aber auch Qualitätsunterschiede schließen lässt.

Zahnbrücken sind dafür da, um einen oder oft auch sogar mehrere fehlende Zähne zu ersetzen. Bestenfalls werden diese Brücken an den so genannten Pfeilerzähnen an beiden Seiten der Zahnlücke befestigt. Alternativ gibt es auch so genannte Klebebrücken, die aber nicht so stabil sind und oft eher als Übergangslösung verwendet werden. Brücken können aus Keramik oder auch aus Kunststoff (meistens nur als vorübergehende Variante) bestehen und auch die Art der Befestigung ist unterschiedlich. So gibt es feste Varianten, die wirklich einzementiert werden. Alternativ gibt es auch Varianten, die herausgenommen werden können. Einen fließenden Übergang in der Wirkung und Bedeutung gibt es zwischen Brücken und so genannten Teilprothesen, die auch dafür geschaffen werden, um mehrere fehlende Zähne zu ersetzen. Auch Teilprothesen bieten sich in verschiedenen Materialien an, zu denen Kunststoff ebenso gehört wie Edelmetalle, Legierungen oder auch Hochleistungskeramik und Hochleistungskunststoffe.

Sind keine natürlichen Zähne mehr vorhanden, um als Pfeiler für Brücken oder Teilprothesen zu dienen, werden Vollprothesen zur Lösung, welche es selbstverständlich sowohl für den Ober- als auch für den Unterkiefer gibt. Durch Unterdruck auf dem Zahnfleisch am Kieferkamm erfolgt die Befestigung. Eine Gaumenplatte oder andere Verbindungselemente sorgen für zusätzliche Stabilität der jederzeit herausnehmbaren Vollprothese.

Nicht zuletzt gibt es die Zahnimplantate, welche aus einer künstlichen Zahnwurzel bestehen, die auch als Implantatkörper oder Implantatwurzel bezeichnet wird, sowie aus dem sichtbaren Zahnersatz, bei dem vom Implantataufbau oder von der Implantatkrone gesprochen wird. Sobald die künstliche Wurzel verheilt ist und eine tragbare Kraft entwickelt hat, wird der Implantataufbau dauerhaft festgeschraubt. Zahnimplantate werden eingesetzt, um enzelne oder auch mehrere Zähne zu ersetzen oder auch als Vollversorgung des Unter- oder Oberkiefers. Die Verankerung im Kieferknochen sorgt für eine hohe und eigenständige Stabilität, sodass keine Pfeilerzähne bearbeitet werden müssen. Es handelt sich um einen hochwertigen und sehr lange haltbaren Zahnersatz, der allerdings noch nicht zu den Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen gehören.

Der Weg zur optimalen Zahnzusatzversicherung

Die Vielseitigkeit alleine beim Thema Zahnersatz zeigt, wie wichtig es sein kann, nicht nur die erstbeste Variante zu wählen, sondern die Behandlung in Anspruch zu nehmen, die für den Körper und die eigene Gesundheit einfach die beste Lösung darstellt. Aufgrund der unzulänglichen Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung und die dadurch immer höher werdenden Zuzahlungen, ist die private Zahnzusatzversicherung fast schon unverzichtbar, vor allem vor dem Hintergrund, dass gesetzliche Krankenversicherungen die optimalen Implantate noch nicht in die Regelleistungen aufgenommen haben. Im Rahmen der Umfrage kam heraus, dass viele der noch nicht auf diesem Weg versicherten Personen die Kosten für diese Absicherung zu hoch oder als nicht zu finanzieren empfinden und ein ebenfalls nicht unwesentlicher Anteil der Befragten sich nicht nicht sicher ist, welche Leistungen eine solche Versicherung denn enthalten muss. Ein Besuch auf der Seite zahnzusatzversicherungen-vergleich.com bietet einem umfassende Inhalte, die einem sehr viele interessante und wichtige Informationen rund um das Thema Zahnbehandlungen, Zahnersatz und Versicherungsleistungen bieten. Zudem gibt es einen umfassenden Versicherungsvergleich und einen Tarifrechner, mit dem man seine ganz persönliche Versicherung mit den individuell gewünschten und benötigten Bestandteilen zusammenstellen und zum besten Preis finden kann. Dabei gibt es auch sehr hilfreiche Tipps, welcher Versicherungsschutz wichtig ist, wobei hier vor allem immer auch das Alter der versicherten Personen von Bedeutung ist.

Besonders wichtig erweist sich eine Zusatzversicherung vor allem für das Einsetzen von Kronen und auch die Ergebnisse der Studie unterstreichen diese Brisanz. Denn über 60 Prozent der Besitzer einer Zahnzusatzversicherung haben diese schon für Kronen zum Einsatz gebracht, was auch Sinn macht, weil dieses die teuerste Behandlung ist. So kann eine einzelne Krone aus Keramik schnell zu Kosten zwischen 600 und 1.000 Euro führen und die Krankenkassen zahlen nur für die günstigsten Materialien. Auch für höherwertige Zahnfüllungen spielen die Zahnzusatzversicherungen eine wichtige Rolle. Denn wer die gesundheitlich bedenklichen Amalgamfüllungen vermeiden oder ersetzen möchte und dafür gerne Keramik oder Kunststoff wählen will, steht schnell vor Kosten zwischen 50 und 800 Euro, die sich durch einen entsprechenden privaten Versicherungsschutz enorm reduzieren lassen. Auch Maßnahmen zur Prophylaxe, wie zum Beispiel die professionelle Zahnreinigung, lassen sich durch Zahnzusatzversicherungen optimal finanzieren, wodurch dann gleichzeitig weitere Maßnahmen vermieden oder zumindest weit hinausgeschoben werden. Vollkommen konträr ist dabei die Regelung der gesetzlichen Krankenkasse, die beispielsweise Behandlungen von Paradontose erst im fortgeschrittenen Stadium finanzieren, wenn es vielleicht schon zu spät ist. Gerade bei Kindern sollte man die Tarife in Anspruch nehmen, die die kieferorthopädische Behandlung beinhalten.

Neben der Wahl des Versicherungsumfangs spielt auch das Einstiegsalter eine große Rolle bei der Gestaltung des Preises für eine Zahnzusatzversicherung, was auch ein Grund dafür ist dass man nicht zu lange mit dem Abschluss warten sollte. Zum einen liegt das daran, dass private Krankenversicherungen grundsätzlich für jüngere Einstiegsalter geringere Beiträge verlangen. Zum anderen kommt hinzu, dass es in jungen Jahren in der Regel auch noch keine Vorerkrankungen gibt und auch eher weniger fehlende Zähne zu Problemen bei den Gesundheitsfragen führen, was sich positiv auf den berechneten Beitrag auswirkt und gleichzeitig auch eine größere Auswahl an verfügbaren Tarifen bedeutet. Mit der Hilfe eines solchen Versicherungsvergleichs kann man also optimale und günstige Tarife finden, die einem eine attraktive und leistungsstarke Versicherung bieten. Dadurch braucht man nicht aus Kostengründen auf wichtige und hochwertige Zahnbehandlungen verzichten und kann sich auf ein dauerhaft festes Zubeißen und strahlendes Lächeln freuen.