Radio Hamburg

Unser neuer Moderator

Das exklusive Interview mit Christian Stübinger

Hamburg, 16.10.2019
Christian Stübinger

Ab dem 21.10. beginnt unser neuer Moderator Christian Stübinger seine Abendsendung. Vorab hat er uns einige Fragen beantwortet. 

 

Du hast Medien- und Kommunikationswissenschaften in Hamburg studiert. Wusstest du da bereits, dass es dich zum Radio führt?

Stübi: Das mit dem Radio hat sich eher entwickelt. Ich wollte immer Fußballmoderator im Fernsehen sein. Dann habe ich im Rahmen des Studiums ein Pflichtpraktikum beim Radio machen "müssen" - und seitdem bin ich süchtig nach diesem Medium. 

Was begeistert dich besonders am Radio?

Stübi: Das jederzeit alles passieren kann.

Gibt es Ereignisse und Geschehnisse in deinem Job, die für dich besonders prägend waren?

Stübi: Ich bin mal während der Show krank geworden, habe den Hörern davon erzählt. Dann hat eine Krankenschwester angerufen und mich per Telefon-Diagnose ins UKE geschickt. Zwei Stunden später war der Blinddarm draußen. 

Worauf freust du dich insbesondere bei Radio Hamburg?

Stübi: Mit den besten Radiomachern zusammenzuarbeiten.

Hast du Tipps für junge Leute, die zum Radio möchten?

Stübi: Die besten Moderatoren schaffen es meiner Meinung nach, im Radio (fast) genauso zu sein bzw. zu klingen, wie im "normalen" Leben.

Womit können unsere Hörer bei deiner Abendsendung rechnen?

Stübi: Wenn man einschaltet, kann man nie sicher sein, was kommt - ich will auf jeden Fall immer überraschend sein mit der Show.

Welche Musik hörst du besonders gerne?

Stübi: Ich höre echt ALLES, worauf ich Bock habe. Von 80er Classics über "Echt" bis hin zu einigen Ballermann-Hits.

Wie ist es zu deinem Spitznamen "Stübi" gekommen? 

Stübi: Ich bin der Jüngste von 5 "Stübinger"-Brüdern, alle wurden in der Schule (auch von den Lehrern) Stübi genannt. Seitdem höre ich gar nicht mehr so richtig auf meinen eigentlichen Vornamen "Christian". 

Zum Abschluss: Verrate uns doch bitte noch etwas, was niemand über dich weiß.

Stübi: Ich bestelle an einem Katersonntag gerne mal zwei Burger zum Mitnehmen. Und weil mir das unangenehm ist, dass beide für mich sind, gucke ich bei der Bestellung des zweiten Burgers aufs Handy und tue so, als würde ich die Bestellung eines Freundes ablesen.