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Horror-Fakten

10 Fakten über "Es", die euch Gänsehaut verschaffen

Hamburg, 28.09.2017
Pennywise Intro

Kunst vom Grusel-Clown Pennywise aus dem Kinofilm "Es".

Dieser Film sorgt garantiert für Gänsehaut und das nicht, weil er so schön ist! 

Heute startet Stephen Kings Horrorfilm „Es“ in den Kinos. Ich habe für euch 10 Fakten dazu herausgesucht.

 

1. Es ist nicht der erste „Es“ Film

Es gibt bereits eine Verfilmung von „Es“. 1990 wurde der Film als Zweiteiler im US-Fernsehen ausgestrahlt. Das ist 27 Jahre her.

2. Die Zahl 27

Die 27 spielt eine wichtige Rolle in der Handlung. Alle 27 Jahre passiert in der fiktiven Kleinstadt Derry etwas Schlimmes. 27 Jahre nach dem ersten Film kehrt „Es“ zurück. Gruselig.

3. Stephen King war nicht bei Verstand

Bei Horrorfilmen oder –büchern fragt man sich doch wirklich immer wieder, wer auf sowas kommt? Sind die Autoren selber einfach gruselig oder haben sie einfach eine sehr blühende Fantasie? Stephen King stand tatsächlich unter Drogen, während er sich die Geschichte um den Horrorclown Pennywise ausgedacht hat – er hat Kokain genommen.

4. Fortsetzung

Im Frühjahr 2018 beginnen die Dreharbeiten zur Fortsetzung von „Es“.

5. Ein echter Brocken

Mit 1138 Seiten ist „Es“ Stephen Kings zweitlängstes Werk.

6. Pennywise beschert Albträume

Der Schauspieler Bill Skarsgard, der in der Neuverfilmung den Grusel-Clown Pennywise spielt, hat nach den Dreharbeiten von seiner Rolle geträumt. Beruhigend zu wissen, dass selbst der Mann hinter der Maske Angst vor „sich selbst“ hat.

7. Die Kinder am Set 1990 hatten Angst

Richtig gelesen. Eine Szene hat der erste Pennywise Tim Curry so gut gespielt, dass die Schauspielerin der kleinen Georgie wirklich Angst bekommen hat.

8. Beleidigungen am Set

Weil der Kinderdarsteller Jarred Blancard (er hat Henry Bowers gespielt) aus der 1990er Version von „Es“ in seiner Rolle seinen schwarzen Kollegen mit „Neger“ ansprechen musste, hat er sich nach jeder Szene dafür entschuldigt.

9. Nicht alle aus dem Buch wurde verfilmt

Weil das Buch so verstörend ist, wurden zu krasse Szenen in den Filmen gestrichen. So zum Beispiel eine Szene, in der die Kinder als Ritual miteinander schlafen, um den bösen Clown zu besiegen. Das würde ich tatsächlich eh nicht sehen wollen – davon mal abgesehen könnte man das die Kinder ja auch nicht drehen lassen. Und hier kommt wieder einmal die Frage auf: Wie kommt man auf sowas? Ach ja, das Kokain.

10.  Die FSK-Einstufung

Die Altersgrenze liegt in Deutschland bei nur 16 Jahren. Ob ich mir mit 16 diesen Horror gegeben hätte, wage ich aber auch zu bezweifeln.