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Wer musste am längsten schwitzen?

Stars bei "The Masked Singer" enthüllt

The Masked Singer, Max Mutzke

Das Warten hat ein Ende - wochenlang war es Top Secret: Welche Promis verstecken sich unter den Kostümen bei "The Masked Singer"? 

Alle Masken sind gefallen, das Rätseln hat ein Ende: Im Finale von «The Masked Singer» ist Max Mutzke zum Sieger gekürt worden. Doch nicht nur er hatte seine großen Momente.

Promis lassen Masken fallen 

Der Sänger Max Mutzke hat als Astronaut das Finale der ProSieben-Rate-Show «The Masked Singer» gewonnen. «Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie wir gelebt haben», sagte der Sieger nach seiner Enttarnung am Donnerstag in Köln über die Zeit unter der Maske. «Meine Familie wusste auch nichts.» Mutzke hatte die meisten Zuschaueranrufe bekommen und somit erst als letzter Kandidat seine Maske abnehmen müssen. Bei «The Masked Singer» hatten Prominente in den vergangenen sechs Wochen vollständig kostümiert und maskiert live singen müssen. Ein Rate-Team und die Zuschauer zerbrachen sich die Köpfe darüber, wer unter den Masken steckt.

Pinkes Monstser & Grashüpfer-Maske 

Am Donnerstag (01.08.) waren im Finale bereits Moderator Daniel Aminati als Kudu, Satiriker Bülent Ceylan als Engel und Boxerin Susi Kentikian als Monster entlarvt worden. «Das war das längste Blind Date, das ich je hatte», sagte Matthias Opdenhövel, der sich als Moderator von «The Masked Singer» schon früh in das pinke Monster verliebt hatte. «Ich werde dich jetzt übrigens für immer Monster nennen», sagte Opdenhövel nach der Show zu der enttarnten Susi Kentikian. In der letzten Finalrunde setzte sich Mutzke dann noch gegen den Sänger Gil Ofarim durch, der danach seine Grashüpfer-Maske abnehmen musste - und sich danach als guter Zweiter präsentierte: «Wir haben heute alle gewonnen», sagte er über den Finalabend. 

Höchste Einschaltquote seit langem 

Die ProSieben-Show hat trotz ihrer sommerlichen Ausstrahlungszeit das geschafft, was lange keine Sendung im deutschen Fernsehen zustande brachte: Mit jeder Folge wuchs das Publikum. Auch im Halbfinale steigerte die Liveshow nochmals die Zuschauerzahl und ließ alle anderen Primetime-Sendungen hinter sich. 3,16 Millionen verfolgten die Ausstrahlung, die Quote lag damit bei 14 Prozent. Bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil sogar bei satten 29 Prozent. Am Freitag wird sich herausstellen, ob das Finale diese Zahlen noch einmal toppen kann. Nach dem Quotenerfolg hat der Sender eine zweite «Masked Singer»-Staffel für 2020 angekündigt - allerdings wohl zu einer weniger heißen Zeit im Jahr.

(dpa/jna)

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