Radio Hamburg

Zwei Frauen an der Spitze

Diese Promis kassierten 2018 richtig ab

Hamburg, 12.07.2019
Swift, Sheeran

Taylor Swift verdiente angeblich 75 Million US-Dollar mehr als Ed Sheeran.

Taylor Swift ist laut "Forbes" die bestbezahlte Künstlerin im letzten Jahr gewesen. Auch ein Deutscher steht mit auf der Liste...

Wenn der Erfolg eines Stars daran bemessen wird, wie viel Geld er verdient hat, dann war Taylor Swift die bestbezahlte Prominente des letzten Jahres.

Kaum Frauen auf der Liste

Das Forbes Magazin hat wieder ermittelt, wie viel die Stars und Sternchen dieser Welt verdienen und Taylor Swift steht mit angeblich 185 Millionen verdienten US-Dollar an der Spitze der Liste. Fast so viel wie sie, damit auf dem zweiten Platz der Liste, soll Kylie Jenner verdient haben (170 Mio. $). Nach dem Frauen-Doppel an der Spitze kommen aber vor allem Männer. Unter den Top 20 der am besten verdienenden Prominenten gibt es nur vier Frauen. Insgesamt sieht es noch schlechter aus. Nur 16 der 100 bestverdienenden Promis sind Frauen.

Nur ein deutscher Promi auf der Liste

Als deutscher Promi ist es wohl schwierig, so viel zu verdienen wie die US Kollegen*innen. Als einziger Deutscher schaffte es Sebastian Vettel auf die Liste. Von der Pole Position ist er mit einem 86. Platz aber sehr weit entfernt. Bei den 40,3 Millionen US-Dollar, die er im letzten Jahr verdient haben soll, ist das aber auch egal.

Ed Sheeran auf Platz 5

Ed Sheeran feiert am Freitag (12.07.) die Veröffentlichung seines neuen Albums „No.6 Collaborations Project“. Fraglich, ob er da überhaupt mitbekommt, dass er auf dem fünften Platz der Forbes Liste gelandet ist (110 Mio. $). Denn eines ist ja bei allen auf der Liste sicher, dass sie reich sind weiß jeder und sie selber am besten.

Freudig stimmt einen nicht das Geld der Stars, sondern vor allem die Musik einiger Künstler auf der Liste. Ed Sheerans neues Album ist so ein Fall. Das Album feiert bei Radio Hamburg am Freitag (12. Juli) Premiere.  Hört das neue Album zuerst bei Radio Hamburg. Hier geht's zum Webplayer