Radio Hamburg

Interview mit "GQ"

Daniel Craig für "James Bond": Durchtrainiert und unzufrieden

Daniel Craig

Im Interview mit der "GQ" gab Daniel Craig nun bekannt, dass er sich körperlich überhaupt nicht gut fühle. Dabei sagen seine Bilder was anderes...

Daniel Craig hat für seine fünfte und auch letzte Rolle als James Bond wohl alles gegeben, schauspielerisch und körperlich. Besonders körperlich, wie man den neusten Fotos der „GQ“ entnehmen kann.

 

Craigs Strapazen des stählernen Körpers

In der „GQ“ posiert der 52-jährige Brite oberkörperfrei und präsentiert seinen Waschbrettbauch. Und zeigen kann sich dieser wirklich. Ein Wunder, dass Craig im Interview mit dem Magazin nun bekannt gegeben hat, dass er sich „körperlich sehr gering“ fühle. Auch, würde er nie wieder einen Bond-Film drehen, da die körperlichen Strapazen, die für so eine Rolle auf sich genommen werden müssen, einfach zu hart wären. Verständlich, solche Muckis kommen schließlich nicht von allein und fordern eine Menge Disziplin. 

Einer der besten "Bond"-Streifen aller Zeiten

Trotz der körperlichen Strapazen gab Craig vor kurzen in der "Late Show" zu verstehen, dass es zwar sein letzter Bond wäre, aber auch einer der besten. Craigs "Bond"-Karriere begann im Jahr 2005 mit der Vorstellung als Agent im Film "Casino Royal". Damit hat der begehrte Brite die Rolle seit bereits 15 Jahren inne - länger als seine Vorgänger. Andere "Bond"-Agenten vor ihm waren allerdings in einem kürzeren Zeitraum in mehr Filme zu sehen. Connery kam beispielsweise auf sechs Filme in sieben Jahren. 

Ihr bekommt von Daniel Craig nicht genug? Dann hört doch gerne in unseren Podcast "Weggesuchtet" rein.