11. Juni 2026 – Chiara-Lee Haartje (deaktiviert)

Mit Expertentipp

Neu im Kino: Das sind die Neuheiten im Juni

Viele Kinofans freuen sich auf die neue Filmwoche. Unter anderem, weil der lang ersehnte Steven Spielberg-Film mit Emily Blunt „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ endlich in die Kinos kommt.

Disclosure Day
Foto: Niko Tavernise/Universal Picture

Steven Spielberg wagt sich mit „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ an einen Science-Fiction-Thriller über Außerirdische, Verschwörungen und telepathische Kräfte. Der Film startet am 11. Juni in den deutschen Kinos.

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11.06.2026
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Steven Spielbergs „Disclosure Day“: Alien-Verschwörung und drohender Weltkrieg

Mit „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ bringt Regie-Legende Steven Spielberg einen neuen Science-Fiction-Thriller auf die Leinwand. Der Film startet am 11. Juni in den deutschen Kinos und verspricht eine Mischung aus Verschwörungsgeschichte, Mystery und klassischer Alien-Science-Fiction.

Eine Welt am Rande des Dritten Weltkriegs

Die Handlung spielt im Jahr 2026. Cybersicherheitsexperte Daniel Kellner gelangt an außerirdische Technologie und geheime Akten der Regierungsabteilung Wardex. Die Dokumente sollen jahrzehntelange Kontakte zwischen Menschen und Außerirdischen belegen – zurück bis zum berühmten Roswell-Zwischenfall.

Als Wardex-Chef Noah Scanlon den Diebstahl bemerkt, erklärt er Daniel zum Staatsfeind. Gemeinsam mit seiner Freundin Jane Blankenship taucht dieser unter.

Eine Meteorologin entwickelt übernatürliche Kräfte

Parallel erlebt die Fernsehmeteorologin Margaret Fairchild rätselhafte Veränderungen. Nachdem ein Kardinal ihr Haus besucht, entwickelt sie telepathische Fähigkeiten und spricht plötzlich Sprachen, die sie nie gelernt hat.

Eine Live-Sendung macht sie unfreiwillig zum weltweiten Phänomen – und bringt sie ins Visier von Wardex.

Kindheitstrauma und geheime Experimente

Im Laufe der Geschichte kreuzen sich die Wege von Daniel und Margaret. Mithilfe ehemaliger Wardex-Mitarbeiter stoßen sie auf verdrängte Erinnerungen und entdecken, dass sie bereits als Kinder mit Außerirdischen in Kontakt kamen und Teil mysteriöser Experimente waren.

„Hört zu“ – Die Wahrheit soll ans Licht

Im großen Finale versuchen die Whistleblower gemeinsam mit Daniel und Margaret, die Wahrheit über die Existenz außerirdischen Lebens live im Fernsehen zu enthüllen. Vor den Augen der Welt erhält Margaret eine Botschaft der Außerirdischen – und richtet sich mit den Worten „Hört zu“ an die Menschheit.

„The Death of Robin Hood“

Mit „The Death of Robin Hood“ erhält die berühmte Geschichte um den legendären Bogenschützen eine ungewöhnlich düstere Neuinterpretation. Regisseur und Drehbuchautor Michael Sarnoski setzt dabei auf Hugh Jackman in der Hauptrolle und erzählt vom letzten Kapitel eines Mannes, der auf ein Leben voller Gewalt zurückblickt.

Robin Hood sucht nach Erlösung

Im Mittelpunkt steht ein gealterter Robin Hood, der mit seiner Vergangenheit hadert. Nach Jahren voller Kämpfe und Verbrechen scheint er bereit, dem Tod entgegenzutreten. Stattdessen landet er jedoch in der Obhut einer geheimnisvollen Frau, die ihm eine letzte Chance auf Erlösung eröffnet.

Welche Geheimnisse sie birgt und ob Robin Frieden mit sich selbst finden kann, bildet das emotionale Zentrum der Geschichte.

Starbesetzung mit Jodie Comer und Bill Skarsgård

Neben Hugh Jackman gehören auch Jodie Comer und Bill Skarsgård zum Ensemble. Skarsgård übernimmt dabei die Rolle von Little John. Regie führt Michael Sarnoski, der bereits mit seinen atmosphärischen und charakterorientierten Filmen Aufmerksamkeit erregte.

Gedreht in Nordirland

Die Dreharbeiten fanden Anfang 2025 in Nordirland statt. Studioaufnahmen entstanden in Belfast, während Außenszenen unter anderem an der Murlough Bay und in Glenarm umgesetzt wurden. Das Produktionsbudget lag bei rund 20 Millionen US-Dollar.

Inspiration aus einer Ballade des 17. Jahrhunderts

Die Geschichte basiert auf der Ballade „Robin Hood's Death“ aus dem 17. Jahrhundert. Bereits der Film „Robin und Marian“ aus dem Jahr 1976 mit Sean Connery griff diese Vorlage auf. „The Death of Robin Hood“ setzt jedoch stärker auf eine melancholische und existenzielle Betrachtung der berühmten Figur.

In den USA erhielt der Film ein R-Rating und richtet sich damit an ein erwachsenes Publikum.

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