06. Juli 2026 – Sebastian Tegtmeyer
Kunden der S-Bahn müssen sich zwischen dem 9. und 16. Juli zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook auf Behinderungen einstellen. Die Strecke soll fit gemacht werden für eine engere Taktung und ist daher eine Woche lang gesperrt.
- Ab 9. Juli Behinderungen bei S3, S5 und S7
- Ersatzbusse zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook
- Abschnitt soll fit gemacht werden für engere Taktung
Von Donnerstag,9. Juli, bis Donnerstag, 16. Juli, finden auf der Strecke zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook Bauarbeiten statt, um die Strecke für eine engere Taktung und der Einführung der S6 Süd fit zu machen. Während der Bauarbeiten fahren keine S-Bahnen zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook. Zwischen den Haltestellen wird deshalb ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Harburg und Hamburg Hauptbahnhof können Fahrgäste auch auf die schnelleren und direkten Nahverkehrszüge ausweichen.
Donnerstag, 9. Juli, Betriebsbeginn bis Donnerstag, 16. Juli, ca. 22 Uhr
- Die Busse fahren in dichter Taktung und halten an den S-Bahn-Stationen Wilhelmsburg, Veddel und Hammerbrook. Die Station Elbbrücken kann wegen Straßenbauarbeiten nicht angefahren werden. Fahrgäste mit Ziel Elbbrücken nutzen bitte ab Hamburg Hauptbahnhof oder Jungfernstieg die Linie U4.
- Zwischen Harburg und Hamburg Hauptbahnhof können Fahrgäste auf die Nahverkehrszüge Regional-Express 3 (RE 3), Regional-Express 4 (RE 4) und Regional-Express 5 (RE 5) sowie auf die Regionalbahnlinien 31 (RB 31) und 41 (RB 41) ausweichen. Die Züge des Regional-Express 5 halten zeitweise zusätzlich in Neugraben.
- Die S3 fährt in diesem Zeitraum zwischen Pinneberg und Hammerbrook sowie zwischen Wilhelmsburg und Neugraben.
- Die S5 verkehrt nur zwischen Stade/Buxtehude und Harburg Rathaus.
- Die Züge der Bergedorfer S-Bahn fahren nicht durch den Citytunnel sondern als S2 über Dammtor Richtung Diebsteich. Hierdurch entfällt die direkte Verbindung von Altona nach Holstenstraße.
Auf rund 800 Metern wird der vorhandene Gleisoberbau ausgebaut. Danach bringen die Bauteams ein sogenanntes Geotextil ein, das den Boden dauerhaft festigt, und stellen den Gleisoberbau wieder her. Diese Baumaßnahmen schafft die Voraussetzung für den späteren Einbau neuer Weichen. Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten, finden die Arbeiten in Tag- und Nachtschichten statt.
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Foto: Bloomicon / Shutterstock.com
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