16. Juni 2026 – Sebastian Tegtmeyer
Besondere Sicherheitsmaßnahmen
Drohnenflugverbot währen Innenministerkonferenz
Am Mittwoch beginnt in Hamburg die dreitägige Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern. Während dieser Zeit gilt vom nördlichen Alsterrand bis zum kleinen Grasbrook südlich der Elbe ein Flugverbot für Drohnen. Was hinter der Maßnahme steckt.
Drohnenflugverbot über Hamburg I Grafik: ChatGPT
- Dreitägige Innenministerkonferenz start Mittwoch in Hamburg
- Innensenator Grote empfängt Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bundesländern
- Drohnenflugverbot und weitere Sicherheitsmaßnahmen eingerichtet
16.06.2026
Anhören: Drohnenflugverbot über Hamburg
Während der morgen beginnenden Innenministerkonferenz (IMK) in Hamburg wird über dem Stadtgebiet eine Drohnen-Flugverbotszone eingerichtet. In einem Radius, der vom nördlichen Rand der Außenalster bis zum kleinen Grasbrook südlich der Elbe und von der Sternschanze im Westen bis nach Borgfelde im Osten reicht, sei "der Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme" bis zu einer Höhe von 1.000 Fuß über Grund verboten, teilte die Polizei Hamburg mit.
Hamburg hat gerade den Vorsitz er Innenministerkonferenz
Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) empfängt am Mittwoch als amtierender IMK-Vorsitzender seine Ressortkollegen aus den anderen Bundesländern und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der Hansestadt. Zum Abschluss der Konferenz am Freitag wird auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erwartet.
Besondere Sicherheitsmaßnahmen während der Konferenz
Während der Konferenz würden besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die "der sicheren Durchführung des polizeilichen Einsatzes sowie dem Schutz der Teilnehmenden und der Bevölkerung" dienten, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Dazu gehöre auch die Einrichtung der Drohnen-Flugverbotszone.
Das Drohnenflugverbot gilt in dem festgelegten Bereich sowie eines seitlichen Abstandes von 100 Metern zu diesem Bereich I Grafik: Polizei Hamburg
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(Quelle: dpa)