23. September 2026 – Isabell Wüppenhorst
Wie können wir in Zukunft mit Hitzewellen, Starkregen oder Überschwemmungen umgehen? Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg diskutieren Experten über Auswirkungen des Klimawandels.
- Forscher und Meteorologen diskutieren über zunehmende Hitzewellen und Folgen des Klimawandels.
- Das Robert Koch-Institut schätzt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in diesem Sommer auf rund 16.000.
- Rund 1.000 Teilnehmende werden zur dreitägigen Fachtagung mit Bundesumweltminister Carsten Schneider erwartet.
Hitzewellen und andere Extremwetter-Ereignisse häufen sich nach Angaben von Meteorologen im Zuge des Klimawandels. Infolge von Hitze sind in diesem Sommer in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts rund 16.000 Menschen gestorben. Um über solche Entwicklungen zu diskutieren, treffen sich am Mittwoch (9.30 Uhr) Forscher und Meteorologen zum 16. Extremwetterkongress in Hamburg. Zur Eröffnung des dreitägigen Kongresses spricht Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) als Schirmherr.
Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher zur Fachtagung angemeldet
Die jährliche Konferenz wird vom Klimaexperten Frank Böttcher veranstaltet. Das Interesse an Extremwetter ist nach Angaben der Organisatoren in diesem Jahr auf einem Höchststand. Es hätten sich zu der Fachtagung rund 1.000 Besucherinnen und Besucher angemeldet.
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Foto: Bloomicon / Shutterstock.com
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