17. September 2026 – Isabell Wüppenhorst
Hamburgs Verkehrssenator pocht darauf, dass die Strecke gebaut wird. Nur mit einer Neubaustrecke könnten die Kapazitätsprobleme im norddeutschen Schienennetz gelöst werden, meint er.
- Verkehrssenator Anjes Tjarks begrüßt die Einigung von CDU und SPD für einen Neubau der Bahnstrecke Hamburg–Hannover.
- Tjarks sieht die Neubaustrecke als entscheidend an, um die Kapazitätsprobleme im norddeutschen Schienennetz zu lösen.
- Der Neubau Hamburg–Hannover ist noch nicht beschlossen, ein entsprechender Entwurf der schwarz-roten Koalition wird derzeit erarbeitet.
Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) hat die Einigung von CDU und SPD zugunsten eines Neubaus der Bahnstrecke Hamburg-Hannover gelobt. Der Senator pocht darauf, dass die Strecke gebaut wird. Hamburg setze sich seit Jahren für die neue Trasse ein, sagte Tjarks. "Daher würden wir uns sehr freuen, wenn der Bundestag diese überfällige Entscheidung trifft." Nur mit einer Neubaustrecke könnten die Kapazitätsprobleme im norddeutschen Schienennetz gelöst werden. Heute ist bekanntgeworden, dass sich die zuständigen Verkehrspolitiker der schwarz-roten Koalition im Bundestag für einen Neubau der Strecke aussprechen. Zur Debatte stand auch ein Ausbau. Beschlossen ist der Neubau aber noch nicht. An dem Entwurf werde gearbeitet, heißt es aus der Koalition.
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Foto: Bloomicon / Shutterstock.com
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