28. August 2026 – Mara Schwarzenberger
Liebe, Verlust, Trauer und Hoffnung prägen Alex Warrens neues Album "WILDCHILD", auf dem der Sänger vor allem persönliche Erfahrungen und die Erinnerung an seinen verstorbenen Vater verarbeitet.
- Nach dem weltweiten Erfolg von "Ordinary" veröffentlicht Alex Warren mit "WILDCHILD" sein zweites Album mit 13 persönlichen Songs
- Liebe, Trennung, Trauer und Hoffnung prägen das Album, besonders der frühe Verlust seines Vaters zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs
- Im Titelsong ist die Stimme seines verstorbenen Vaters zu hören, während dessen Lieblingsmusiker John Mayer Gitarre spielt
Nach seinem weltweiten Erfolg mit "Ordinary" schlägt Alex Warren ein neues Kapitel auf. Mit "WILDCHILD" veröffentlich der Sänger nun sein zweites Album. Auf insgesamt 13 Songs verarbeitet Warren persönliche Erfahrungen, Liebe, Trennung und vor allem den Verlust seines Vaters. "Wildchild" führt den einzigartigen emotionalen Stil von Alex Warren fort, für den der 25-jährige bekannt geworden ist. Besonders deutlich wird dabei, wie stark die Geschichte seines verstorbenen Vaters das Album geprägt hat.
Albumtitel mit besonderer Bedeutung
Der Albumtitel hat für Warren dabei eine ganz besondere Bedeutung. Sein Vater soll ihn früher "Wildchild" genannt haben. Die Entstehung des Albums sei für den Sänger deshalb auch ein Weg gewesen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und langsam zu heilen. Während sich sein erstes Album für ihn wie das Werk eines gebrochenen Mannes angefühlt habe, zeige "WILDCHILD" einen Menschen, der versuche, wieder nach vorne zu schauen.
Von Liebe über Wut bis zur Trauer
"WILDCHILD" zeigt musikalisch und emotional viele verschiedene Seiten von Alex Warren und bewegt sich zwischen Liebe, Wut, Trennung, Abschied und dramatischen, emotionalen Momenten.
Die Erinnerung an seinen Vater zieht sich durch das Album
Der emotionalste rote Faden auf "WILDCHILD" ist jedoch Alex Warrens Vater, der starb, als der Sänger neun Jahre alt war. Erinnerungen an ihn und der Umgang mit diesem Verlust prägen mehrere Momente des Albums. Warren hatte für die Entstehung des Projekts sogar alte Heimvideos seines Vaters angeschaut und sich dadurch wieder mit seiner eigenen Kindheit beschäftigt.
Eine emotionale Hommage an seinen Vater
Besonders persönlich wird es im Titelsong "WILDCHILD". Dort ist auch eine Aufnahme der Stimme seines Vaters zu hören. Außerdem spielt John Mayer, der Lieblingskünstler seines Vaters, Gitarre auf dem Song, für Warren eine besondere Möglichkeit, seinen Vater und dessen musikalisches Idol auf einem gemeinsamen Stück zu vereinen.
Ein Album mit großen Gefühlen und persönlichen Einblicken
"WILDCHILD" ist damit vor allem ein Album über große Gefühle und persönliche Erinnerungen. Alex Warren bewegt sich zwischen schmerzhaften Verlusten, gescheiterten Beziehungen und Momenten voller Liebe und Hoffnung und erzählt dabei die Geschichte eines Menschen, der versucht, mit seiner Vergangenheit Frieden zu schließen und weiterzugehen.
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