15. Juni 2026 – Chiara-Lee Haartje

„You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“

Olivia Rodrigo bricht mit neuem Album alle Streaming-Rekorde

Olivia Rodrigo feiert mit ihrem dritten Studioalbum einen sensationellen Erfolg. „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ stellte innerhalb von nur 24 Stunden gleich mehrere Streaming-Rekorde auf.

Olivia Rodrigo
Foto: Ben Houdijk / Shutterstock, Foto: Shutterstock

Die Erfolgsserie von Olivia Rodrigo geht weiter. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ entwickelte sich das Werk zum meistgestreamten Album einer weiblichen Künstlerin an einem einzigen Tag im Jahr 2026 auf Spotify.

Auch bei Amazon Music setzte die 23-Jährige neue Maßstäbe. Dort verzeichnete das Album laut dem Streamingdienst den weltweit erfolgreichsten Albumstart innerhalb der ersten 24 Stunden des Jahres.

London wurde zur kreativen Heimat

Für die Entstehung der neuen Songs spielte vor allem Großbritannien eine wichtige Rolle. Rodrigo verriet, dass sie einen Großteil des Albums in London geschrieben habe und sich dort wie die „beste Version“ ihrer selbst fühle.

Die Musikerin erklärte gegenüber „Dazed“: „Ich habe einen Großteil des Albums in London geschrieben; vieles davon wurde von meiner Zeit dort inspiriert.“ Das wechselhafte Wetter habe sie dazu gebracht, sich mit ihrer Gitarre zurückzuziehen und kreativ zu werden.

Inspiration aus Manchester

Nicht nur London hinterließ Spuren auf dem Album. Auch Manchester beeindruckte die Sängerin nachhaltig. Die Musikgeschichte der Stadt mit Bands wie Oasis, The Smiths, Joy Division und The Stone Roses habe sie besonders inspiriert. „Kein Wunder, dass so viele großartige Bands aus Manchester kommen“, sagte Rodrigo über ihre Aufenthalte im Norden Englands.

Überraschendes Geständnis über ihr Gehör

Trotz ihrer außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten offenbarte die Sängerin zudem ein persönliches Detail: Sie hört auf dem linken Ohr nur zu etwa 40 Prozent. Mit Humor nahm sie ihre Hörbeeinträchtigung jedoch gelassen. Bereits als Kind sei diese festgestellt worden. Gemeinsam mit der Fotografin Petra Collins mache sie sogar Witze darüber. „Ich mache Musik, weil ich schlecht höre, und sie fotografiert, weil sie schlecht sieht“, scherzte die Grammy-Gewinnerin.

Nächster Meilenstein in einer beeindruckenden Karriere

Mit dem überwältigenden Streaming-Erfolg bestätigt Olivia Rodrigo erneut ihren Status als eine der prägendsten Pop-Künstlerinnen ihrer Generation. Nach den Erfolgen von „SOUR“ und „GUTS“ setzt die US-Sängerin ihren kometenhaften Aufstieg fort – und dürfte mit ihrem neuen Album auch in den internationalen Charts in den kommenden Wochen eine dominante Rolle spielen.

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(Quelle: Music News)

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