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Die Queen ruft zum Krisentreffen auf

Der "Megxit" geht in die nächste Runde

Meghan Harry Radio Hamburg

Die immer schlechtere Beziehung von Prinz Harry und Prinz William soll ein Grund für den royalen Rückzug Meghans und Harrys gewesen sein. Das dementierten die Brüder nun in einem Statement. 

"Megxit" - Das ist der Titel, den die Schock-Nachricht von Herzogin Meghan und Prinz Harry bekommen hat. Jetzt ruft die Queen zum Krisenkipfel auf.

Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgten im neuen Jahr direkt für ein riesen Debakel beim Königshaus. Das Paar verkündete seinen Rückzug von den royalen Pflichten und dessen zukünftige finanzielle Unabhängigkeit. Die meisten Briten sind sich sicher: Schuld ist Meghan. Freunde des Paares sagen wiederum, dass sie von der Royal-Familie rausgeekelt wurden. Jetzt geht das Megxit-Drama mit der Krisensitzung des Königshauses in die nächste Runde. 

Wurde Meghan aus dem Königshaus vertrieben?

Eine Frage, die viele beschäftigt: Wer ist Schuld am Megxit und wer oder was war der Auslöser? Viele Briten sind sich sicher, dass Meghan der Grund für das ganze Spektakel sei und sie Harry von der Königsfamilie abspalten wolle. Freunde hingegen glauben, dass Meghan von der forschen Medienberichterstattung und der Royal-Familie aus dem Königshaus vertrieben wurde. Im einem Interview mit dem britischen Nachrichtenportel "ITV News" soll Meghan gesagt haben: "Nicht viele Menschen haben gefragt, ob es mir gut geht, aber hinter den Kulissen muss man einiges durchmachen." Ob damit die Medien oder das Königshaus gemeint war, ist ungewiss. Viele Bekannte von Meghan und Harry glauben aber, dass Familie Windsor gemeint war.

Statement von William und Harry

Seit der Botschaft von Harry und Meghan machte sich das Gerücht breit, dass William ein Grund für den Rücktritt des Paares sei. William hätte mit dem Rest der Königsfamilie dafür gesorgt, dass die beiden aus dem Königshaus gedrängt wurden. Das Verhältnis zwischen den Brüdern habe sich immer mehr verschlechtert. Die Vermutungen kamen Ende Oktober 2019 auf, als Harry in einem Interview seiner Dokumentation "Harry & Meghan: An African Journey"  sagte: "Wir sind Brüder, wir werden immer Brüder sein. Wir sind im Moment nur auf verschiedenen Pfaden unterwegs." Außerdem soll William sehr enttäuscht auf die Entscheidung des Paares reagiert haben. Diese Vorwürfe dementierten Harry und William jetzt aber in einem Statement. In einer offiziellen Mitteilung der beiden heißt es am Montag (13.01.): "Trotz eindeutiger Dementi verbreitete eine britische Zeitung einen falschen Artikel, in dem über die Beziehung des Herzogen von Sussex und des Herzogen von Cambridge spekuliert wurde. Für Brüder, denen das Thema der psychischen Gesundheit so am Herzen liegt, ist es sehr schmerzhaft von solchen Gerüchten zu lesen." 

Panik bei den Royals

Jetzt stehen sich die Queen, Prinz Harry, Prinz Charles und Prinz William bei einem royalen Gipfeltreffen gegenüber. Sie besprechen den Wunsch von Meghan und Harry, eine progressivere Rolle im Königshaus zu bekommen. Vor allem die Queen wolle eine schnelle Lösung finden, um die Monarchie zu bewahren. Derweil hausiert Meghan mit ihrem Sohn Archie in Kanada. Das amerikanische PR-Team vor Ort sorgt dabei für ordentlich Panik-Potential bei den Royals. Laut der "Daily Mail" handle es sich bei dem Interview-Partner möglicherweise um Oprah Winfrey, eine gute Freundin von der Herzogin. Angeblich sollen in dem Interview mit Meghan nämlich alle Herausforderungen aufgedeckt werden, denen sich die Herzogin in der Königsfamilie stellen musste. Davor fürchte sich der Palast nun, denn manche pikanten Informationen könnten zu einer Entfremdung in der Familie führen. Wir sind gespannt wie sich der "Megxit" weiterentwickelt. 

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