12. Februar 2026 – Mira Oetinger

Mit Expertentipp

Neu in Kino: Das sind die Neuheiten der Woche

In der neuen Kinowoche startet die Verfilmung des Literaturklassikers "Sturmhöhe" in den deutschen Kinos. In den Hauptrollen: Margot Robbie und Jacob Elordi. Aber das bleibt nicht die einzig lohnenswerte Neuerscheinung.

Wuthering Hights, Margot Robbie, Sturmhöhe
Margot Robbie und Jacob Elordi in "Sturmhöhe". Der Film läuft im Februar 2026 in den deutschen Kinos an I Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Warner Bros. Pictures

In der neuen Adaption des Literaturklassikers "Sturmhöhe" können Margot Robbie und Jacob Elordi nicht voneinander lassen. Die "Saltburn-Regisseurin Emerald Fennell nutzte für den Film Jugenderinnerungen. Außerdem kreuzen sich in "Crime 101" kreuzen die Wege von Schmuckräuber Chris Hemsworth, Versicherungsmaklerin Halle Berry und Polizist Mark Ruffalo. Der coole Thriller markiert ein Genre-Comeback. Und die deutsche Komödie "Die Ältern" trifft mitten ins Herz und stellt eine vierköpfige Familie in den Fokus. Gestern Schwimmflügel, heute der erste Mietvertrag: Was passiert, wenn Familienrituale bröckeln und Väter plötzlich "ungeil" riechen?

Wuthering Heights - Sturmhöhe

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12.02.2026
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Mit ihrem Spielfilmdebüt "Promising Young Woman" sorgte Emerald Fennell 2021 für Aufsehen und gewann einen Oscar für das Drehbuch. Zwei Jahre später etablierte sich die britische Filmemacherin mit ihrem satirischen, atmosphärischen Thriller "Saltburn" als eine der provokativsten Stimmen im zeitgenössischen Kino. Jetzt hat sich Fennell eines der großen Klassiker der britischen Literatur angenommen.

Emily Brontës "Wuthering Heights" gilt als einer der größten Klassiker der britischen Literatur. Der 1847 veröffentlichte Roman - in Deutschland als "Sturmhöhe" bekannt - wurde schon unzählige Male verfilmt. Fennell (40), die nach eigenen Angaben sämtliche Filmadaptionen kennt, entdeckte den Roman bereits als Teenagerin für sich. Ihr Kinofilm basiert auf dieser Erfahrung.

Literaturklassiker als "emotionales Erlebnis"

"Ich habe versucht, eine Welt zu erschaffen, die sich anfühlt wie die erste Begegnung eines Teenagermädchens mit einem großen Kunstwerk, eine Art emotionales Erlebnis", erklärt Fennell im Interview der Deutschen Presse-Agentur in London. Jahrelang hatte sie das Buch nicht mehr gelesen. Bevor sie es erneut las und sich überlegte, wie sie den Stoff umsetzen könne, habe sie zuerst alles aufgeschrieben, was sie aus Brontës Buch erinnerte.

"Ich habe alles notiert, was ich noch im Kopf hatte", erzählt sie. "Dabei stellte sich heraus, dass vieles, was ich als Teil des Buches in Erinnerung hatte, in Wirklichkeit Wunschdenken war. Oder ich hatte etwas zwischen den Zeilen gelesen, etwas missverstanden oder übersehen. Und dann habe ich mir überlegt, welche Fantasieelemente aus meiner Vorstellung ich behalten wollte."

Entsprechend erhebt Fennells Film keinerlei Anspruch auf Vorlagentreue. "Ich wollte probieren, ob ich eine Adaption schaffen könnte, die eher eine emotionale Reaktion darauf ist als eine wörtliche Umsetzung", sagt sie. Und doch sind viele Dialoge originalgetreu. "Ich wollte so viel wie möglich von Brontës Originaldialog behalten, weil der einfach am besten ist. Selbst wenn man nur ein Wort ändert, hat das eine Wirkung."

Margot Robbie und Jacob Elordi als unglückliches Paar

Unter anderem Merle Oberon und Laurence Olivier, Juliette Binoche und Ralph Fiennes sowie Charlotte Riley und Tom Hardy waren schon das unglückliche Paar Cathy und Heathcliff. In Fennells Film spielen es jetzt zwei australische Stars: Margot Robbie ("Barbie") und Jacob Elordi ("Saltburn").

"Ich finde, es ist eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten – und natürlich ist das subjektiv", sagt Robbie im dpa-Interview. "Ich liebe diese Geschichte. Ich liebe das Buch, und es hat einfach etwas Zeitloses. Es wurde vor fast 200 Jahren geschrieben, unzählige Male adaptiert, und ich glaube, das wird auch so weitergehen."

Wie die meisten Adaptionen konzentriert sich auch Fennells Version auf die erste Hälfte des Romans, in der es vor allem um die unglückliche Liebesgeschichte zwischen Catherine und Heathcliff geht, die bereits in der Kindheit beginnt.

Eine heimliche Romanze, eine toxische Beziehung

Catherine Earnshaws verwitweter Vater nimmt einen namenlosen und bislang stummen Straßenjungen in dem Anwesen Wuthering Heights auf. Seine Tochter findet sofort Gefallen an dem Jungen, den sie als Spielgefährten - oder wie sie sagt "als Haustier" - behalten möchte. Cathy gibt ihm den Namen Heathcliff und bringt ihm das Sprechen bei. Es entwickelt sich eine enge Freundschaft.

Jahre später wird aus Freundschaft Begehren. Als sich Cathy der Haushälterin Nelly (Hong Chau) anvertraut, lauscht Heathcliff. Er hört Catherine sagen, dass sie eine Hochzeit wegen seines Status für unmöglich hält, aber nicht, dass sie ihn liebt. Über Nacht verlässt Heathcliff Wuthering Heights. Catherine heiratet den wohlhabenden Edgar Linton (Shazad Latif). Sie zieht zu ihm und seiner Schwester Isabella (Alison Oliver).

Als Heathcliff Jahre später als wohlhabender Mann und neuer Besitzer von Wuthering Heights zurückkehrt, flammt die Begierde wieder auf. Doch für Cathy und Heathcliff gibt es keine gemeinsame Zukunft. Aus der heimlichen Romanze wird eine zunehmend toxische Beziehung, die ihr gesamtes Umfeld in Mitleidenschaft zieht.

Prächtige Bilder, mitreißende Musik und viel Sex

"Im Grunde wollte ich nach 'Saltburn' etwas machen, das sowohl emotional als auch körperlich berührt", sagt Fennell. "Ich habe immer wieder an das erste Werk zurückgedacht, das genauso ein Gefühl in mir ausgelöst hat. Und das war dieses Buch."

Der visuell spektakuläre Film beeindruckt mit prächtigen Bildern von Kameramann Linus Sandgren ("La La Land", "James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben"). Die kräftigen, leuchtenden Farben der Kostüme und Studiokulissen stehen im Kontrast zu den dramatischen, düsteren Landschaftsbildern aus dem stürmischen West Yorkshire.

Der Film ist durch und durch sexuell aufgeladen. Fennell zeigt Catherine bei der Selbstbefriedigung, Sex mit Pferdegeschirr, schwitzige Körper und allerlei Sinnliches. Obendrein gibt es reichlich schlüpfrige Symbolik - platzende Eier, Finger im glibbrigen Dotter oder eine ziemlich schleimige Schnecke.

Den Soundtrack für das voyeuristische Spektakel der Sinne lieferte Charli XCX. "Sie ist ein Genie, eine Poetin", schwärmt Fennell. Ihr Soundtrack ist eine mitreißende, Oscar-verdächtige Mischung aus eingängigen Popmelodien und dramatischen Streichern. 13 Cello-Spieler werden im Abspann genannt.

Ein Kino-Erlebnis für die Sinne

In manchen Momenten wirkt "Wuthering Heights" wie ein stylishes Musikvideo. Die zweite Hälfte des 135 Minuten langen Films ist stellenweise etwas langsam und zäh. Aber die Bilder sind schön und die Besetzung ist bis in die kleinen Rollen erstklassig. Besonders Elordi überzeugt als gleichermaßen liebestoller wie rücksichtsloser Heathcliff.

Puristen werden vermutlich die Nase rümpfen. Fennell-Fans hingegen dürften begeistert sein. In jedem Fall ist Emerald Fennels "Wuthering Heights" ein intensives Kino-Erlebnis für die Sinne.

Die Ältern

Gerade waren die Kinder doch noch so klein und süß. Und jetzt? Sind sie fast schon erwachsen und wollen ausziehen, ihren eigenen Weg gehen. Eine Entwicklung, die das Leben ziemlich auf den Kopf stellen kann, bei der Jugend ebenso wie bei den Erwachsenen.

Sönke Wortmann ("Der Spitzname") bringt dazu die passende Komödie ins Kino: "Die Ältern" mit "Eberhofer"-Star Sebastian Bezzel. Vorlage ist der gleichnamige Roman von "Pubertier"-Autor Jan Weiler.

Worum geht es?

Im Kern geht es um die Midlife-Krise. Den Schriftsteller Hannes trifft sie ziemlich unvermittelt. Nach seinem Erfolg vor Jahren hat er keinen Bestseller mehr geschrieben und bekommt Druck von seinem Verleger.

Auch mit seinem bequemen Familienleben ist Schluss. Seine Frau Sara (Anna Schudt, "Hundertdreizehn") hat keine Lust mehr auf das immer gleiche Einerlei und auch Tochter Carla (Kya-Celina Barucki, "Mädchen Mädchen") möchte eigene Wege gehen.

So bleibt Hannes mit Sohn Nick (Philip Müller, "Die Schule der magischen Tiere 4") allein im Familienhaus zurück - und muss sein Leben neu ordnen. Denn auch Nick hat keine Lust mehr auf Familienfrühstück und all die liebgewonnenen Rituale aus Kindertagen. Und so steht Hannes da, reichlich überrumpelt, enttäuscht und hilflos.

Lohnt sich der Film?

Wer Lust auf einen lustigen Kinoabend hat, ist hier richtig. Vor allem bei Eltern mit Teenager-Kindern dürften so manche Szenen hohen Wiedererkennungswert haben. Bezzel spielt den Familienvater mit großer Hingabe - zwischen der Unlust, etwas im Leben zu ändern und der Wehmut, die damit verbunden ist, wenn Kinder plötzlich flügge werden.

Denn dann geht ein Abschnitt zu Ende, der nie wiederkommt. Wortmann erzählt all das sehr einfühlsam und bewegend und gleichzeitig auch unterhaltsam.

Was lernt man beim Anschauen?

Dass es sich lohnt, immer wieder etwas zu verändern. Und dass Bequemlichkeit nicht alles ist im Leben. Manchmal ist es Zeit, Neues zu wagen. Die passende musikalisch Untermalung für neuen Lebensmut: Herbert Grönemeyers Song "Sekundenglück", der auch im Film eine Rolle spielt.

Crime 101

Actionfilme und sogenannte Heist-Thriller, in denen beharrliche Ermittler smarte Gangster jagen, waren jahrzehntelang Kassenschlager im Kino. Filme wie "Bullitt", "Die Thomas Crown Affäre", "Driver" oder "Heat" begeisterten mit komplexen Figuren, raffinierten Storys und oft mit rasanten Actionszenen. Nachdem es zuletzt rar war, bringt Regisseur Bart Layton das Genre mit seinem prominent besetzten Spielfilm "Crime 101" zurück auf die große Leinwand.

Chris Hemsworth kontaktierte Mark Ruffalo

Als Thor und Hulk standen Chris Hemsworth und Mark Ruffalo schon in "The Avengers" und mehreren anderen Filmen aus dem Marvel Cinematic Universe gemeinsam vor der Kamera. Dass jetzt beide in "Crime 101" mitspielen, ist kein Zufall. "Ich habe ihm eine Textnachricht geschickt", erzählt Hemsworth im Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in London. "Und ich habe direkt Ja gesagt", ergänzt Ruffalo. Beide sind sich einig, es gäbe solche Filme zu selten.

Neben Ruffalo sind in Halle Berry ("X-Men") und Barry Keoghan ("Eternals") zwei weitere Stars mit Marvel-Erfahrung dabei. Das allerdings ist Zufall. "Mir hat er keine Textnachricht geschickt", scherzt Berry. Wofür Hemsworth eine Erklärung hat: "Ich hatte deine Nummer nicht."

Romanvorlage stammt von Bestseller-Autor

Bart Layton, der sich als Dokumentarfilmer einen Namen gemacht hat, entwickelte bereits als Kind ein Faible für Heist-Movies ("heist" ist Englisch für "Raub"). "Mir wurde klar, dass es dieses ganze Genre von Filmen für Erwachsene gibt, die nicht nur spannend sind, sondern auch zum Nachdenken anregen", sagt der 51-Jährige, der auch das Drehbuch schrieb, im dpa-Interview.

"Crime 101" basiert auf dem gleichnamigen Roman des Bestseller-Autors Don Winslow. Im Zentrum der Handlung, die für die Verfilmung von San Diego nach Los Angeles verlegt wurde, steht der Einzelgänger Mike Davis (Hemsworth), ein meisterhafter Diamanten-Räuber, der bei seinen penibel geplanten Diebstählen keine Gewalt anwendet und kaum Spuren hinterlässt. Als er sich in Maya (Monica Barbaro) verliebt, die nichts von seinem Doppelleben ahnt, will er aussteigen. Zuvor plant er allerdings noch einen letzten großen Coup.

"Das Großartige am Heist-Movie-Genre ist, dass es einem strukturell eine hervorragende Erzählform bietet", sagt Layton. "Man weiß, dass am Ende des Films ein bestimmtes Ereignis stattfinden wird, und man fiebert hoffentlich mit und fragt sich, wie es dazu kommen wird. Das ermöglicht es einem, hoffentlich komplexere Figuren in einem vielschichtigeren Film mit tiefgründigeren Ideen zu entwickeln."

Ein unbeirrbarer Polizist, eine frustrierte Versicherungsmaklerin

Detective Lou Lubesnick (Ruffalo) meint, in den Überfällen entlang des Highway 101 ein Muster zu erkennen, und ist besessen davon, den Räuber zu schnappen. Seine Ehe mit Angie (Minirolle für Jennifer Jason Leigh) ist am Ende. Seine Karriere stockt. Polizei-Kollegen, denen es wichtiger ist, einen schnellen Erfolg zu melden, als den wahren Täter zu fassen, wollen nicht an Lous Theorie von einer Serie eines einzigen Räubers glauben - denn schließlich gab es bereits eine Festnahme. Der Detective bleibt trotzdem hartnäckig.

Die frustrierte Versicherungsmaklerin Sharon Colvin (Berry) hofft seit Jahren vergeblich, Partnerin in ihrer Agentur zu werden. Immer wieder wird sie mit Sexismus konfrontiert und nun auch wegen ihres Alters diskriminiert.

Nachdem einer ihrer Klienten Opfer eines Diamantenraubs wurde, hat Detective Lubesnick ein paar Fragen an Sharon. Kurz darauf lernt sie scheinbar zufällig Mike Davis kennen, der alles über sie weiß und ihr ein unmoralisches Angebot macht.

Mike bekommt unterdessen Konkurrenz. Nachdem er einen geplanten Überfall als zu gefährlich abgelehnt hat, wird sein skrupelloser Auftraggeber Money (Hollywood-Hardliner Nick Nolte) ungehalten und schickt den jungen, unerfahrenen Gangster Ormon (grandios: Barry Keoghan) los.

Starke Performance aller Beteiligten

"Es geht um echte Charaktere", sagt Layton zutreffend. Zu den drei unterschiedlichen Protagonisten baut man als Zuschauer schnell eine Verbindung auf.

Chris Hemsworth überzeugt als stiller, beinahe schüchterner Einzelgänger mit geheimnisvoller Vergangenheit. Zwar weiß Mike viel über andere Menschen, aber im Privatleben – etwa beim ersten Date mit Maya – wirkt er fast überfordert. Hemsworth, der jenseits von "Thor" kaum als klassischer Leading Man in Hollywood-Blockbustern zu sehen war, empfiehlt sich für mehr.

Halle Berry hat einige der stärksten Szenen im Film, etwa als Sharon ihren Boss Mark (Paul Adelstein) zur Rede stellt. "Diese Szene war wirklich großartig", sagt die Oscar-Gewinnerin ("Monster's Ball"). "Bart wollte, dass ich ein bestimmtes Gefühl rüberbringe." Um eine echte Reaktion auszulösen, ließ sich Berry von dem, was Adelstein als Mark sagt, überraschen. Mit Erfolg. "Ich war wütend!"

Packende Actionszenen, Hemsworth am Steuer

Gelungen sind auch die packenden Actionszenen mit viel PS. "Man muss das Gefühl haben, man wäre mittendrin", sagt Regisseur Layton über sein Rezept. In vielen Szenen saß sein Star selbst am Steuer. "Wenn es so aussieht, als würde Chris Hemsworth mit 130 km/h durch die Innenstadt von L.A. fahren und dabei nur knapp andere Autos verfehlen – dann liegt es daran, dass es tatsächlich Chris Hemsworth ist."

Das bestätigt Hemsworth selbst. "Es ist einfach ein ganz anderes Gefühl, eine andere Rauheit und Echtheit auf der Leinwand, wenn es keine Spezialeffekte sind", sagt der 42-Jährige. "Wenn ich die Zähne zusammenbeiße und schwitze – dann passiert das wirklich."

Bart Layton beweist mit "Crime 101" ein gutes Gespür für das Filmgenre, das ihm selbst so sehr am Herzen liegt. Das Ende ist nicht perfekt. Aber der hervorragend besetzte, coole Heist-Thriller ist durchweg spannend, sieht toll aus und bietet mehr als zwei Stunden beste Unterhaltung.

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(Quelle: dpa)

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