Tipps und Tricks

Software günstiger kaufen - So ist es möglich

Software ist meist gar nicht so billig - trotzdem ist man auf sie angewiesen. Mit welchen Tipps man trotzdem ein gutes Verhältnis aus Preis und Leistung erzielen kann, erklären wir hier.

Photo by Lukas Blazek on Unsplash
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Egal ob beruflich oder privat - wir sind in diesen Tagen auf Software in ganz unterschiedlichen Formen angewiesen. Umso wichtiger scheint es, die Kosten in einem annehmbaren Rahmen zu halten. Je gefragter eine Lizenz ist, desto höhere Preise können dafür aufgerufen werden. Mit welchen Tipps sich dennoch ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung erzielen lässt, sehen wir uns in diesem Artikel an.

Aktuelle Rabatte nutzen

Viele Laien gehen davon aus, dass die Preise für aktuelle Software mehr oder minder statisch seien. Ein Blick auf die bekannten Anbieter zeigt jedoch ein anderes Bild. In der Praxis gibt es durchaus Schwankungen, die Interessenten zu ihren Gunsten ausnutzen können.

Eine bekannte Möglichkeit, um günstigere Offerten zu finden, sind aktuelle Rabatte. Immer wieder sprechen Entwickler oder Verkäufer saisonale Rabatte für bestimmte Produkte aus. Im Laufe einiger Wochen bietet sich dann die Möglichkeit, die Programme deutlich günstiger zu beziehen. Wer seinen Bedarf gut kennt, und vielleicht auch etwas in die Zukunft blickt, sichert sich auf diese Weise ein besonders lohnendes Angebot. Je kostspieliger die geplante Anschaffung ist, desto höher fällt ein solcher Preisnachlass am Ende aus.

Den Überblick behalten

Nicht nur für Unternehmen ist es in diesen Tagen wichtig, den Überblick über die erworbenen Lizenzen zu behalten. Auch die Programme am Markt für private Nutzer sind heutzutage in viele kleine Käufe untergliedert. So soll den Usern die Chance geboten werden, sich ein individuelles Paket nach den eigenen Ansprüchen zu formen.

Dies bringt jedoch das Risiko mit sich, dass bestimmte Inhalte doppelt erworben werden. Ein bekanntes Beispiel für eine solche Gefahr der Überlizenzierung ist die Software SAP. Umso wichtiger erscheint es, dass Firmen in ein professionelles SAP Lizenzmanagement investieren, und sich auf diese Weise vor Mehrkosten schützen. Geeignete Software kann direkt erkennen, wann die Gefahr einer Überlizenzierung besteht. Für den Fall gibt es die Möglichkeit, dank einer Warnung darauf aufmerksam zu werden und den geplanten Kauf entsprechend anzupassen.

Unterstützung per Cloud


Wertvolle Unterstützung auf ihrem Weg erhalten Unternehmen über die Cloud. Auch hier spielt die finanzielle Frage eine große Rolle. Zahlreiche Dienstleister weisen ihre Firmenkunden in großer Regelmäßigkeit auf die Skalierung und Dynamik ihres Services hin. Ziel ist zumeist, das Volumen des Auftrags weiter zu erhöhen. Da diese Maßnahmen nur eine Richtung kennen, ist ein aktives Management nötig, um bei zu hohen Kosten gegensteuern zu können. Hinzu kommen Fragen der Compliance kommen, sofern ein Unternehmen die Cloud stark für sich beansprucht und dort den Einsatz anderer Lizenzen untersagt.

Nicht immer müssen es komplexe Cloud-Anwendungen sein, welche für ein aktives Lizenzmanagement ein hohes Potenzial bereithalten. Dies zeigt die SaaS-Anwendung Office 365, die bekanntlich zu den absoluten Basics der täglichen Arbeit zählt. Die finanzielle Differenz zu einer klassischen Lizenzierung kann bei 30 bis 50 Prozent liegen. An diesem Beispiel wird besonders deutlich, welch hohe Summen Firmen im Anschluss an eine Prüfung einsparen können. Dies erklärt die rasche Amortisierung der Investition binnen sechs bis zwölf Monaten. Anschließend übersteigt die gesparte Summe die anfänglich anfallenden Kosten.

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