02. Februar 2026 – Mira Oetinger
Mehrere mutmaßlich Geschädigte geben an, gefälschte Goldbarren über eine Plattform gekauft zu haben. Die Polizei ermittelt.
Ein 24 Jahre alter Mann soll gefälschte Goldbarren verkauft haben. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte. Am Freitagabend (30.01.) gaben auf einem Kieler Polizeirevier mehrere mutmaßlich Geschädigte an, gefälschte Goldbarren über eine Verkaufsplattform gekauft zu haben.
Am selben Tag wurden in einer Wohnung im Stadtteil Rönne der 24-Jährige und eine Frau vorläufig festgenommen. Die 20 Jahre alte Frau sei nicht unmittelbar mit der Tat in Verbindung gebracht worden, sie sei nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gekommen. Mehrere Goldmünzen wurden laut Polizei beschlagnahmt. Es werde wegen des Verdachts des Betrugs ermittelt.
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Foto: Bloomicon / Shutterstock.com
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