14. November 2022 – Redaktion Radio Hamburg
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) teilt mit, dass die Zahl der an Depressionen leidenden Männern weiterhin steigt. Dazu trägt vor allem das aktuelle Weltgeschehen bei.
Etwa 10,4 Prozent der Männer in Hamburg leiden nach Angaben der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) an Depressionen – damit liege Hamburg im deutschlandweiten Vergleich an dritter Stelle.
Die Krisen setzten den Männern zu
Lediglich Berlin und Baden-Württemberg verzeichnen noch höhere Zahlen, teilte die KKH am Montag mit. Die Zahl der Patienten und Patientinnen mit Depressionen nehme seit Jahren zu.
Demnach seien vor allem die Diagnosen von wiederkehrenden Depressionen seit 2011 in Hamburg um fast 40 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu allen anderen Bundesländern sei das allerdings der geringste Wert, teilte die KKH weiter mit. Demnach ließen sich die steigenden Zahlen, neben anderen Faktoren, auf Ereignisse wie die Energiekrise, den Ukraine-Krieg und die Corona-Pandemie zurückführen.
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