Ehefrau geköpft und Co.

Diese schlimmen Dinge sind bereits am Freitag, den 13. passiert

Schlimmer geht es immer. Das zeigen auch diese schaurigen Ereignisse, die wirklich an einem Freitag, den 13. passiert sind.

Foto von cottonbro von Pexels
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Freitag, der 13. gilt weithin als Unglückstag. Ob Aberglaube oder nicht, das sei dahingestellt. Tatsächlich passierten an einigen Freitagen, die auch 13. waren, ziemlich gruselige Dinge. Was Schauriges passiert ist, erfahrt ihr hier.

König Heinrich VIII hat seine Ehefrau köpfen lassen

Es war Freitag, der 13. Februar des Jahres 152 als König Heinrich VIII sich entschied, seine fünfte Ehefrau einfach köpfen zu lassen. Katharina Howard musste damit in London sterben, da sie eine angebliche Liebschaft mit dem Kammerdiener hegte.

Kommunistischer Führer Fidel Castro zu Kuba

Der kommunistische Revolutionsführer Fidel Castro übernahm am 13. Februar 1959 endgültig die Kontrolle auf Kuba.

Tupac Shakur ist gestorben

Es kursieren einige Legenden und Erzählungen über den Tod von Tupac Shakur. Lebt er eventuell irgendwo auf einer Insel? Fest steht: Er wurde am 7. September aus einem vorbeifahrenden Auto herausangeschossen. Sechs Tage später, am Freitag, den 13., erlag er seinen Verletzungen.

Sinkender Aktienindex sorgte für Vermögensverlust

Am 13. Mai 1927 traf es die Berliner Börse. Um satte 31 Prozent sank der Aktienindex des Statistischen Reichsamtes. Viele verloren damit innerhalb weniger Stunden ihr komplettes Vermögen.

Kreuzfahrtschiff "Costa Concorida" erleidet Unfall

Das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ prallte am Freitag, den 13. Januar 2012, vor der Mittelmeerinsel Giglio gegen einen Felsen. Bei diesem Unglück kamen 32 Menschen ums Leben.

Mehr dazu erfahrt ihr auch bei uns im Programm.

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