Pfoten, Futter und Co.

So bereitet ihr eure Hunde auf den Winter vor

Es wird immer kälter in Deutschland. Das heißt, dass Nässe und Schnee auch nicht mehr lange auf sich warten lassen werden. Dass das für Hunde nicht immer so leicht ist, ist klar. Aber wie bereitet man Hunde eigentlich auf den Winter vor?

Foto von Valeria Boltneva von Pexels
Foto von Valeria Boltneva von Pexels

Der Winter rückt immer näher. Damit müssen nicht nur die Reifen am Auto gewechselt werden, sondern auch der Hund kann doch tatsächlich winterfest gemacht werden. Immerhin ist es im Winter besonders kalt. Was passiert also mit Pfoten und Fell im Winter?

So pflegt ihr die kleinen Pfoten richtig

Viele kleine Vierbeiner haben im Winter ein großes Problem mit ihren Ballen. Sie werden schnell rissig und rau und auch das Streusalz belastet die kleinen Pfoten noch zusätzlich. Wichtig ist es deshalb, die Pfoten nach dem Spaziergang mit lauwarmen Wasser abzuwaschen. Nach dem Waschen kann man die Pfoten sehr gut mit Hirschtalg, Melkfett, Olivenöl oder Vaseline pflegen. Pflegt man die Pfoten vor Spaziergängen mit den Cremes, dann schützt diese Schicht vor Salz, Schnee und Eis. Aber aufgepasst! Die Cremes sind ruckzuck abgeschleckt und könnten dem kleinen Vierbeiner Durchfall bescheren.

Wichtig ist es, die einzelnen Haare zwischen den Zehen zu kürzen, ansonsten können sich ganz einfach Eisklumpen bilden.

Mehr Futter im Winter

Hunde sollten im Winter etwas mehr Futter bekommen! Durch die Kälte ist der Organismus aktiver als sonst und arbeitet hart daran, den Temperaturhaushalt aufrechtzuhalten.

Braucht der Hund einen Mantel?

Hunde sind normalerweise mit schönem, dichtem Fell gesegnet. Allerdings gibt es auch kurzhaarige Hunde ohne Unterwolle eine Ausnahme. Sie werden bei Wind und Wetter durch einen Mantel vor Kälte geschützt. Diese Ausnahme gilt auch für kranke oder ältere Hunde.

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