Er schießt gegen "The Crown"

Prinz Harry will sein Leben nicht verfilmt haben

Prinz Harry möchte in der Serie "The Crown" nicht wie seine Vorfahren fiktionalisiert werden - Das erzählte eine Insiderin "BBC Breakfast".

Foto: Alex Bailey/Netflix
Foto: Alex Bailey/Netflix

Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan wollen alles dafür tun, die Privatsphäre ihrer kleinen Familie zu schützen. So will Prinz Harry nicht in "The Crown" fiktionalisiert werden. Gegen Paparazzi geht das Paar jetzt mit Anwälten vor.

Harry will "The Crown" stoppen

In der Serie "The Crown" wird das Leben von Queen Elizabeth und ihrer Familie fiktionalisiert. Bisher gibt es drei Staffeln, die das Leben der Royals chronologisch aufarbeiten. Die Serie ist schon so weit gekommen, dass sie mittlerweile in den 1970er Jahren spielt. Jetzt befürchtet Prinz Harry, dass er bald dran ist und fiktional nachgeahmt wird. Das wolle er aber auf gar keinen Fall, wie Angela Levin "BBC Breakkfast" verriet. Sie schrieb zuvor die Biographie über den Prinzen. Harry soll sogar gesagt haben: "Ich werde 'The Crown' stoppen, bevor sie mit mir anfangen".

Harry und Meghan verklagen Paparazzi

Dass sie dem Druck der Presse nicht mehr standgehalten haben, war ein Grund für das Royal-Aus von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Das offenbarte der Bruder von Prinz William in seiner emotionalen Abschiedsrede. Scheinbar hat ihr Rückzug die ganze Sache nur noch schlimmer gemacht, denn sogar in ihrer neuen Heimat Kanada werden sie auf Schritt und Tritt verfolgt. So wurde Meghan bei ihrem Spaziergang mit Sohn Archie und ihren Hunden von Paparrazi durch den Wald verfolgt. Das zieht jetzt Konsequenzen mit sich, denn sie und ihr Mann Harry fühlen sich in ihrer Privatsphäre sehr bedroht. Die Anwälte des royalen Paares behaupten, dass die Fotos ohne Zustimmung von Meghan entstanden wären und die Paparazzi sie ausspioniert und sich hinter Büschen versteckt hätten. Sie sollen sogar versucht haben, sie in ihrem Anwesen abzulichten und sollen vor ihrem Zuhause gezeltet haben. Es ist nicht ihr erstes Vorgehen gegen die Boulevard-Presse. Schon Anfang Oktober 2019 hatten die Herzogin und der Prinz die "Mail on Sunday" verklagt, da die Zeitung einen handschriftlichen Brief Meghans' an ihren Vater abgedruckt hätte.

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