Die richtige Handhabung

FFP2-Masken: So solltet ihr die Maske nicht tragen!

Schnell die Maske aufgesetzt und in die Bahn geflitzt? Das geht vor allem auf die Kosten der eigenen Gesundheit. Denn, die FFP2-Maske schützt nur, wenn man sie auch wirklich richtig verwendet. Dazu gehören die richtigen Handgriffe.

Foto: Shutterstock
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Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder haben den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Das bedeutet, den medizinischen Mund-Nase-Schutz werden wir wohl noch eine längere Zeit tragen müssen. Dabei ist das Tragen einer FFP2-Maske gar nicht so einfach, wie man vielleicht annimmt. Vieles kann man dabei falsch machen und die schützende Wirkung auch noch umkehren.

Robert Koch-Institut listet die häufigsten Fehler beim Tragen auf

Der Schutz der FFP2-Maske ist nur durch die richtige Handhabung gewährleistet. Wird sie nicht korrekt getragen, ist sie nicht besser als eine einfache Einwegmaske. Das Robert Koch-Institut hat deshalb über die häufigsten Fehler beim Tragen berichtet.

Der Nasenbügel muss rangedrückt werden

Der nicht anliegende Nasenbügel gehört hierbei zu den gängigen Fehlern. Der Bügel muss nach dem Aufsetzen mit Daumen und Zeigefinger an die Nase gedrückt werden. Ansonsten kann die Atemluft durch den Schlitz entweichen. Für Brillenträger wird das beispielsweise durch das Beschlagen der Gläser sichtbar.

Die richtige Positionierung des Haltebands

Auch das Halteband der Maske muss richtig positioniert werden. Durch verdrehte oder über den Ohren getragenen Haltebändern kann es zu schmerzen kommen, die dann dazu beitragen, dass man mit Händen an den Kopf oder die Ohren fasst.

Der Bart muss ab!

Lange Bärte sollten gemieden werden. Auch sie tragen dazu bei, dass die Luft an Öffnungen entwichen und eindringen kann. Das schmälert den Schutz der Maske.

Mehr zum Coronavirus hört ihr natürlich auch bei uns im Stream.

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